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Wer ist eingeweiht

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von: hwkarl
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Anzahl Wörter: 1291
Datum: Sat, 17. October 2009 Time: 13:14
24 Kommentare

Kennt Ihre Familie Ihr System?

Betreiben Sie so wie viele Unternehmer Ihr Geschäft allein in einem Heimbüro, oder mit einer Rumpfbelegschaft von Telearbeitern, welche die Tagesaktivitäten des Unternehmens abwickeln? Haben Sie je bedacht, was geschieht, wenn Ihnen etwas zustoßen sollte?

Was geschieht, wenn Sie morgen während einer Besorgung einen folgenschweren Verkehrsunfall erleiden, der Sie ins Krankenhaus (oder schlimmer: auf den Friedhof) bringt?

So etwas ist besonders belastend für Familien, in denen der Unternehmer im Haus auch der primäre oder einzige Brotgeber ist. Wer ein online-Geschäft betreibt, kann viele Prozesse automatisieren, aber für manche Dinge muss beizeiten vorgesorgt sein.

Jeder Tag, den man abwartet, um das eigene System zu dokumentieren, ist ein Risiko, das man im Vertrauen eingeht, dass morgen und die Tage danach alles in Ordnung sein würde. Vielleicht hat man von einigen wohlbekannten Internet-Vermarktern gehört, die plötzlich mit unglückseligen Situationen konfrontiert waren.

Manche Fälle waren leicht, aber andere haben Schlagzeilen gemacht. Man muss vorbereitet sein, egal, ob man 74 oder 34 ist, weil man nicht wissen kann, was das Leben einem bringt. Wem das morbid erscheint, der sollte seine Denkweise ändern, um einen Unternehmer zu gleichen, der für seine Zukunft plant.

Einen Verantwortlichen wählen

Wer selbständig ist oder ein eigenes Geschäft betreibt, der hat vielleicht niemanden als rechte Hand oder Assistent, der vorübergehend oder auf Dauer einspringen könnte.

In vielen Fällen sind es Lebensgefährte/in, der bei bestimmten Aufgaben gelegentlich aushilft, aber über die täglichen Vorgänge nicht genug weiß, um das Geschäft allein erfolgreich weiter zu führen oder auch nur vorübergehend am Laufen zu halten.

Die Rechtspersönlichkeit des Unternehmens muss legal geformt sein, und es muss bestimmt sein, was im Fall der eigenen Verhinderung zu tun ist, um die Verantwortlichkeiten im Unternehmen wahrzunehmen.

Wer Familie hat, wird diese genau so schützen wollen wie sich selbst. Je geringer das Chaos oder die Verwirrung, die Belegschaft oder Familie durchzumachen haben, desto besser. Sie sind ja schon gezwungen, mit dem traumatischen Ereignis fertig zu werden, dass der Unternehmer im Krankenhaus liegt oder gar für immer gegangen ist, da kann der zusätzliche Stress, für das Geschäft sorgen zu müssen, für sie schon überwältigend werden.

Zugang zu den Standard-Verfahren sicherstellen

Möglicher Weise existiert eine Routine, der man jeden Tag nach dem Aufstehen folgt. Es könnte sein, dass man die Verkaufs-Statistiken einsieht oder wichtige eMails beantwortet. Oder man besucht jeden Tag ein Forum, um mit seinen Partnern zu kommunizieren.

Was auch immer solche täglichen Vorgänge sein mögen, man sollte sie so dokumentieren, dass ein anderer sie nachvollziehen kann. Man kann nicht annehmen, dass ein Vertreter weiß, wohin er für etwas Bestimmtes gehen muss. Man dokumentiert die Adresse (den URL), wenn es eine Domain gibt, die aufgesucht werden muss. Es ist auch möglich, einen Hinweis zu geben, dass die Adresse in den Lesezeichen (Favoriten) zu finden ist.

Die FTP-Daten zum Hochladen sollten vorhanden sein, falls Ihre Kunden oder Teilnehmer über die Situation informiert werden müssen (wenn Sie zum Beispiel Ihren Kunden persönliche Beratung anbieten).

Von wichtigen Papiere sollte man Kopien in einer Notfall-Mappe ablegen. Und man muss sicher stellen, dass ein Vertreter jemand ist, der rechtliche Geschäftsangelegenheiten besprechen kann (wie zum Beispiel mit dem Domainregistrar, als Zeichnungsberechtigter der Kreditkarten, usw.)

Für Notfälle planen

Man darf sich nicht darauf beschränken, nur die standard-Verfahren der täglichen Vorgänge zu dokumentieren. Wenn etwas in größeren Intervallen geschieht, müssen Anweisungen vorhanden sein, wie zum Beispiel, wann die vierteljährlichen Steuern wie zu entrichten sind, wann Domains verlängert werden müssen, und wie oft  die Erneuerung der Teilnehmer-Sites zugesagt worden ist, usw.

Mit Passwörtern nicht zu geheimnisvoll sein

Jedermann weiß, dass man Passwörter vor Fremden und Hackern schützen muss. Wenn es aber darum geht, für den Notfall zu planen, dann ist es ratsam sicherzustellen, das ein Vertreter weiß, wie er Zutritt zum System erwirkt.

Nicht vergessen, auch Zugriff auf den Computer zu gewähren, auf alle darauf vorhandenen Dateien, die Hosting- und Domainkonten, Zahlungsprozessoren wie Paypal oder ClickBank, und die Passwörter aller Sites, die besucht werden müssen, sowie die Lizenzen gekaufter Produkte.

Die Passwörter sollten deutlich leserlich geschrieben sein, nicht in unleserlicher Klaue.

Wer ist an Geschäfts-Bankkonten zeichnungsberechtigt?

Sollte einem morgen das Schlimmste zustoßen ... könnte unser Lebensgefährte auf Geldmittel für Notfälle zugreifen? Viele Unternehmer denken nicht an so etwas, aber der Lebensgefährte hätte eine Menge zu tun, um die Sterbeurkunde zu besorgen und rechtlich abgesichert Zugang zu den Konten zu erhalten.

Man sollte also sicherstellen, dass ein Angehöriger für unsere Konten zeichnungsberechtigt ist, damit die Familie im Fall einer Katastrophe vor Situationen geschützt ist, dass zum Beispiel die Hypothek nicht bezahlt werden kann oder der Strom abgesperrt wird.

Man mag vielleicht denken, dass dies alles leicht gelöst werden kann, doch sollte man nicht vergessen, dass die zuständige Person wahrscheinlich auch unter dem Ereignis leidet - egal ob man mit gebrochenen Knochen im Krankenhaus liegt oder ob vielleicht unser Begräbnis geregelt werden muss.

Hinterbliebene müssen ihre Möglichkeiten für die Zukunft kennen

Jedes Geschäft sollte einen langfristigen Plan haben und nicht bloß eine Art Sitzgelegenheit für die tägliche Beschaffung der laufenden Kosten sein.

Wer z.B. eine Website mit 100.000 Adressen auf einer genau gezielten Liste hat, wenn die Site jede Woche 1 Million Besucher erzielt und er sich einer hohen Konversionsrate erfreut, dann müssen die Angehörigen wissen, dass sie auf einer Goldmine sitzen.

Wie fangen sie es an, so ein Geschäft zu verkaufen, und wie finden sie überhaupt einen fairen Preis dafür? Nur der Unternehmer selbst kennt den wahren Wert seines Unternehmens, er muss also sicherstellen, dass eine vertraute Person Bescheid weiß, sei es der/die Lebensgefährte/in, ein erwachsenes Kind oder ein enger Freund.

Sichern Sie sich den Rat eines Rechtsbeistandes, der helfen kann, Ihr System zu dokumentieren. Tun Sie das heute oder morgen, nicht erst in einer Woche. Versichern Sie sich, dass alle an Bord sind und diese Sache ernst nehmen, weil man auf das Unerwartete nie zu gut vorbereitet sein kann..

Das Trainingteam von Empowerism
Copyright 2006, 2009 by LEAP, inc. dba Empowerism
Deutsch von Helmut W. Karl, Geld mit Internet verdienen

Über den Autor

Helmut ist seit 1999 begeisterter Teilnehmer und Konsument der Mentor-Leistungen bei Empowerism und ist dankbar überzeugt, dass er sehr viel über die Webvermarktung gelernt hat.


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Kommentare

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