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Zahlungsprozessoren und Vertriebsmaschen

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von: hwkarl
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Anzahl Wörter: 1475
Datum: Fri, 16. October 2009 Time: 17:23
24 Kommentare

Zahlungsprozessoren machen unethischen Vertriebsmaschen den Garaus

Wer  im Internet Geschäfte macht, wird wahrscheinlich einen Zahlungsprozessor nützen, um die monetären Transaktionen zwischen Unternehmen und Kunden abzuwickeln. (Erklärung: Masche = unlautere Handlunsgweise mit der Absicht zu übervorteilen; Erklärung: Zahlungsprozessor = Dienstleister mit entsprechender Qualifikation zur Abwicklung des online-Zahlungsverkehrs, zum Beispiel ein Bankinstitut oder Kreditkartenunternehmen.)

In manchen Geschäftsfeldern trennt nur eine feine Linie Güter, die Werte darstellen von Dingen, dies ethische Marktprinzipen ganz außer Acht lassen.

ClickBank will wertvolle Märkte erhalten

ClickBank (im Folgenden kurz CB) hat einen Leitsatz, der seinen Kunden automatisch acht Wochen Erstattungsfrist gewährt. Das bedeutet, dass der Kunde irgendwann zwischen Kaufabschluss und den folgenden 60 Tagen eine Erstattung des Kaufpreises verlangen kann und von CB auch erhält.

CB möchte natürlich nicht, dass Kunden eine Erstattung (Rückzahlung des Kaufpreises) fordern, weil es dann selbst die Verkaufsprovision verliert.

Es gibt aber Produkte, die mit einem fantastischen Verkaufsbrief eine hohe Verkausfrate erzielen, aber unglücklicherweise auch eine hohe Rate an Erstattungsforderungen nach ziehen.

Kürzlich wurde dem Produzenten eines Produktes, das in einer der Kategorien einen Spitzenplatz einnahm und hohe Verkaufszahlen und Filialverkäufe erzielte, gesagt, dass es zu viele Erstattungsforderungen gäbe. CB gab dem Produzenten eine Frist von 30 Tagen, sein Produkt so zu ändern, dass die Erstattungsrate deutlich niedriger ausfiele.

Der Eigentümer der Site engagierte einen unparteiischen Berater, um herauszufinden, weshalb sein Produkt von seinen Kunden nicht als wertvoll angesehen wurde.

Wie sich dabei herausstellte, war das Produkt bloß ein Gerippe von Informationen, den Kunden war also in den Verkaufsbriefen mehr versprochen worden, als dann tatsächlich geliefert wurde.

Könnte  Ihnen so etwas widerfahren? In manchen Vermarktungskreisen ist es gängige Praxis, nur ein Schnipsel der Informationen zu liefern, ohne das ganze "Erfolgsgeheimnis" preiszugeben.

Die Verbraucher unserer Zeit werden durchaus gewahr, was da vor sich geht und sitzen nicht untätig herum, wenn sie übervorteilt werden. Sie schlagen zurück, indem sie auf die ihnen zustehende Erstattung bestehen. Indem sie sich die Zeit nehmen, die Erstattungsregeln zu lesen, BEVOR Sie einen Kauf abschließen, schützen sie ihre Rechte und erweisen sich als kluge Konsumenten.

An dieser Stelle ist wichtig anzumerken, dass man sich als Kunde immer an den Verkäufer, und nicht an die Kreditkarten-Gesellschaft wenden sollte, wenn man eine Erstattung fordert.

CB hält nach Produkten Ausschau, die eine wachsende Zahl von Erstattungsforderungen einbringen. Bemerkt man also, dass einem das widerfährt (mehr als 2% der Verkäufe), dann tut man gut daran, sofort nachzuforschen, wie das Angebot verbessert werden kann.

Wichtig ist auch Augenmerk darauf, dass ein Verkaufsbrief nicht mehr verspricht, als tatsächlich geliefert wird. Die goldene Regel zufriedener Kunden lautet immer noch "weniger versprechen und mehr liefern"!

Wie der oben erwähnte Websitebetreiber herausfand, war sein gesamtes automatisiertes Einkommen in Gefahr, innerhalb eines Monats quietschend zum Stillstand zu kommen. Hätte er nicht alles unternommen, sein Produkt zu verbessern, wäre er finanziell stark eingeschränkt, wenn nicht gar ruiniert worden.

Wer CB nutzen will, sollte sicherstellen, dass er alle Regeln von CB versteht, damit seine Produkte von diesem populären Marktplatz nicht verbannt wird, weil es den von CB festgesetzten Richtlinien nicht entspricht.

Man sollte sich auch der Tatsache bewusst sein, dass diese Regeln auch für etwaige Filialen gelten, die einen in ganz schön heiße Suppe bringen können, wenn sie falsche Versprechungen oder Spam einsetzen, um unsere Produkte zu verkaufen. Unsere Produkte könnten schließlich für Handlungen, die ein unethischer (oder unwissender) Filialist gesetzt hat, gebannt werden.

Mehr über die Regeln von ClickBank sind an http://clickbank.com/legal/ zu finden.

PayPal schützt seine Nutzer vor Schwindelmaschen

PayPal ist einer der populärsten (und auch einer der am meisten gehassten) Zahlungsprozessoren im ‘Net.

Dennoch benutzen viele Unternehmen PayPal zumindest als eine Option für ihre Kunden, um Geld von einer Hand in die andere zu übertragen.

In einem kürzlich aufgetretenen Fall wurde einem Unternehmer, der gerade eine Art von "über Nacht reich werden"-Produkt herausgebracht hatte, gesagt, dass sein Produkt bei CB nicht mehr verkauft werden kann, weil PayPal dieses Produkt als eine Verletzung seiner "Reichtum-versprechen"-Bestimmungen klassifiziert hatte.

CB hat eine Partnerschaft mit PayPal, weshalb beide miteinander in Übereinstimmung sein müssen. Obwohl CB keinerlei Vorfall von Erstattungsforderungen bei diesem Produkt sah, mussten PayPals Repräsentanten in persönlichem Kontakt durch den Inhaber der Site überzeugt werden, dass es sich hier um keinerlei "Masche" handelte.

Hier sind einige andere Praktiken, die PayPals Leitsätze verletzen:

  • Unerlaubte Nutzung oder Verkauf von urheberrechtlich geschütztem Material (stellen Sie sicher, dass Sie Wiederverkaufsrechte haben und dies beweisen können!).
  • Keine Vorlauf-Produkte. Wenn Sie die Herausgabe eines Fertigproduktes planen, erlaubt PayPal nicht, dass zuerst eine Lockversion davon verkauft wird.
  • Mehrebenen-Provisionen - unabhängig davon, ob sie gesetzlich sind oder nicht, Auszahlungen dürfen nicht für mehr als für eine Ebene abgewickelt werden.
  • Pyramiden- und Ponzi-Maschen, in denen Provision dafür bezahlt wird, dass neue Leute rekrutiert werden, statt dass Produkte oder Leistungen verkauft werden. (Erklärung: Ponzi-Maschen - hoch verzinste sogen. Investitionen, deren Erträge aus den Einzahlungen nachfolgender Anleger bezahlt werden, statt aus tatsächlichen Geschäften; illegal. Erklärung: Pyramiden-Maschen = "Geschäftsmodelle", deren Ertrag aus den Beitrittskosten der Teilnehmer resultiert, die nicht konsumierbare Pseudo-Produkte (oder keine Produkte) zum Ggenstand haben; illegal.)
  • Geschäfte, in denen man Geld ausgibt, um auf die Herausgabe eines Produktes zu warten.
  • Reichtum-versprechen-Maschen - wobei PayPal jede Gelegenheit zur Selbständigkeit, zum Neustart oder zur Investition als solche wertet.
  • Verkauf eines jeden beliebigen Werkzeugs zum Ernten (Sammeln) von eMail-Adressen.

Theoretisch könnte man ein tragfähiges Produkt haben, das Leuten lehrt, wie man finanzielle Sicherheit aufbaut, und dennoch kann PayPal es als eine Verletzung seiner Regeln und Richtlinien einstufen und verweigern, über PayPal Zahlungen abzuwickeln.

Dank des Marktes gibt es Dutzende von Zahlungsprozessoren im Internet, die von Unternehmern in aller Welt genutzt werden. Jeder setzte seine eigenen Regeln und Richtlinien, man sollte also die rechtlichen Bestimmungen aufmerksam lesen.

Eine Richtlinie, die Empowerism immer beachtet hat, verlangt, zumindest sechs Monate nach Einführung eines neuen Prozessors abzuwarten und seine Entwicklung und Akzeptanz zu beobachten. Dies kann einen vor Unternehmen schützen, die bald untergehen, was bei vielen Neustartern oft geschieht, die dann das Geld ihrer Kunden mit sich nehmen.

Hier ist eine Liste von Zahlungsprozessoren, die man vielleicht für seine Website prüfen sollte:
eGold, Moneybookers, 2Checkout, Propay, Digibuy, CCnow, WorldPay, und SafePaySolutions. (Anmerkung: Stand 2006 für den US-Markt!)

In dieser Auswahl ist noch nicht enthalten, ein Händler mit Visa/MC (MasterCard) zu werden, was immer eine Überlegung wert ist, weil damit größte Glaubwürdigkeit einher geht.

Man sollte den Kunden immer mehrere Möglichkeiten zur Kaufabwicklung anbieten, egal ob man eine Mini-Site mit einem Infoprodukt betreibt, eine Site für den Verkauf materieller Produkte oder eine große Mitgliedschafts-Site.

Eine Rückfall-Einrichtung parat zu haben, kann einen in dem Fall retten, dass man eines Morgens aufwacht und herausfindet, dass einem das Konto gesperrt wurde und der Vertreter am anderen Ende der Telefonleitung nicht willens ist, mit einem zu verhandeln. Viele frühere Kunden von PayPal wissen ganz genau, wie sich das anfühlt!

Das Trainingteam von Empowerism
Copyright 2006, 2009 by LEAP, inc. dba Empowerism
Deutsch von Helmut W. Karl, Geld mit Internet verdienen

Über den Autor

Helmut ist seit 1999 begeisterter Teilnehmer und Konsument der Mentor-Leistungen bei Empowerism und ist dankbar überzeugt, dass er sehr viel über die Webvermarktung gelernt hat.


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Kommentare

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