2019-09-17 21:06:20 (UTC) /artikeln/vermarktung/?fmt=rss 2 Creating default object from empty value /home/businesp/public_html/artikeln/core.php 406 2019-09-17 21:06:20 (UTC) /artikeln/vermarktung/?fmt=rss 2 Creating default object from empty value /home/businesp/public_html/artikeln/core.php 2478 2019-09-17 21:06:20 (UTC) /artikeln/vermarktung/?fmt=rss 2 Creating default object from empty value /home/businesp/public_html/artikeln/core.php 2478 2019-09-17 21:06:20 (UTC) /artikeln/vermarktung/?fmt=rss 2 Creating default object from empty value /home/businesp/public_html/artikeln/core.php 2478 2019-09-17 21:06:20 (UTC) /artikeln/vermarktung/?fmt=rss 2 Creating default object from empty value /home/businesp/public_html/artikeln/core.php 2478 2019-09-17 21:06:20 (UTC) /artikeln/vermarktung/?fmt=rss 2 Creating default object from empty value /home/businesp/public_html/artikeln/core.php 2478 2019-09-17 21:06:20 (UTC) /artikeln/vermarktung/?fmt=rss 2 Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /home/businesp/public_html/artikeln/error_handling.php:99) /home/businesp/public_html/artikeln/code/articlems.php 57 Jüngste Vermarktung Artikeln http://www.businesspark.org/artikeln/ Articles at online Geld verdienen en-us Die 7 besten Tipps fuer Ihren Blog http://www.businesspark.org/artikeln/vermarktung/die-7-besten-tipps-fuer-ihren-blog.html http://www.businesspark.org/artikeln/vermarktung/die-7-besten-tipps-fuer-ihren-blog.html Tue, 24 Nov 2009 11:20:18 +0000 Die 7 besten Tipps für Ihren Blog
(Anmerkung: ‘Blog’ ist eine aus "weBLOG" gekürzte Jargon-Bezeichnung - also eigentlich 'blog - für eine Art öffentliches Tagebuch im Web; “bloggen” ist das Jargon-Verb dazu und bedeutet, ein Blog im Web zu publizieren; ein “Blogger” ist jemand, der ein Blog unterhält.)

Wer ein Geschäft im ‘Net betreibt, der sollte jetzt schon ein eigenes Blog unterhalten. Das ist fast so etwas wie ein online-Tagebuch, nur dass man statt über das Rendezvous vom letzten Abend über geschäftliche Dinge schreibt - und damit die eigene Marke fördert.

Jenen, denen Bloggen neu ist oder die bisher nicht ausnützen, was es zu bieten hat, mögen die folgenden Schritte zum schönen Blog-Erfolg helfen:

  1. Beschränken Sie Ihr Blog auf ein bestimmtes Thema. Unterhalten Sie kein Blog, das alles abdeckt. Je enger Ihre Nische, desto größer wird Ihre Gefolgschaft sein.
  2. Stellen Sie wertvolle Information bereit. Leute kommen nicht wieder, wenn Ihr Blog bloß Spekulationen und vage Ideologie bietet. Leser erwarten harte Fakten, die sie nutzen können. Das heißt aber nicht, dass Sie all Ihre Geheimnisse preisgeben müssen.
  3. Halten Sie Ihren Inhalt aktuell. Durchforsten Sie nicht das ‘Net, um aus alten Artikeln zu borgen. Halten Sie Ausschau nach jüngsten Ereignissen und bloggen Sie dazu aus Ihrer persönlichen Sicht.
  4. Bloggen Sie regelmäßig. Das Beste wäre, Sie aktualisieren Ihr Blog täglich. Wöchentlich ist ganz gut, monatlich wird so gut wie nichts bewirken. Auf welche Regel Sie sich auch einlassen, halten Sie diese ein, damit die Leute wissen, wann sie nachschauen kommen sollen.
  5. Verwirren Sie nicht. Es ist nicht erforderlich, mit großen Worten als Professor aufzutreten. Viel besser ist es, im Plauderton zu schreiben. Aber wenn Sie Abkürzungen benutzen, erklären Sie diese - lassen Sie Ihre Leser nicht im Dunkeln tappen.
  6. Vergessen Sie nicht, dass Ihr Blog von Suchmaschinen erfasst werden kann. Das bedeutet, dass Sie Ihre Beiträge um Schlüsselwörter und -phrasen zentrieren sollten, die Relevanz zu Ihrem Thema haben.
  7. Binden Sie einen RSS in Ihr Blog ein. (Anmerkung: RSS = eine einfache Möglichkeit, über Neuerscheinungen zu informieren; RSS: Really Simple Syndication = wirklich einfache überregionale Verbreitung)

    Auf diese Weise können Leute Ihren Inhalt abonnieren und der Verbreitungsgrad wird maximiert, statt nur jene zu bedienen, die zufällig in Ihr Blog stolpern.


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Nischen in MySpace vernetzen http://www.businesspark.org/artikeln/vermarktung/nischen-in-myspace-vernetzen.html http://www.businesspark.org/artikeln/vermarktung/nischen-in-myspace-vernetzen.html Thu, 15 Oct 2009 21:03:46 +0000 Nischen in MySpace® vernetzen

Wer Nachrichten hört, der hat ganz bestimmt schon von einer Website namens MySpace® gehört. Der eigentliche Grund, der die Site in den "Mainstream" brachte, hat mit der elterlichen Sorge zu tun, ihre Kinder vor gefährlichen Typen zu schützen.

MySapce erzeugt aber eine Menge Wirbel im ´Net aus einem ganz anderem Grund. Gesellschaftliche Netzwerke sind ein aufkommendes Phänomen, das jeden, der on- (oder off-) line Geschäfte treibt, fast zwingt, sein Feld mit einer persönlichen Seite bei MySpace abzustecken.

Wer zögert und glaubt, es sei bloß ein riesiger Chatroom für Kinder, die sich um den laufenden Stand der Musik unterhalten, oder wer gerade wen ausführt, der sollte vielleicht seine Haltung überdenken.

MySpace ist jetzt eine der besten Möglichkeiten, eine Marktnische gezielt anzusprechen und persönliche Bindung aufzubauen, damit eine Marke erkannt wird und Produkte Loyalität genießen. Es gibt aber einen Haken dabei - man kann in MySpace nicht rücksichtslos für Produkte und Leistungen werben; man muss schon subtiler vorgehen.

So viele Freunde wie möglich zu finden ist hier der Schlüssel. Das bedeutet nicht, dass man sich persönlich kennen muss. Derzeit gibt es über 102 Millionen MySpace-Mitglieder - und diese Zahl wächst jeden Tag.

MySpace hat eine Größe erreicht, von der die meisten Sites nur träumen. MySpace erzielte im Juli 2006 5% aller  Website-Hits  in den US. Es war die Nummern 1 und Nummer 2 der am häufigsten gesuchten Begriffe im Internet - und übertraf eBay, Yahoo! and MapQuest.

Doch als Vermarktungshilfsmittel wurde es nicht geschaffen. Die Gründer wollten ein gesellschaftliches Netzwerk - in dem Freunde kommunizieren und Menschen Informationen und Interessen teilen können. Doch bald machte die Kunde die Runde, dass das eine und andere dieser Interessen Geschäfte betraf - wie zum Beispiel Internet-Vermarktung, Promotion für Musikgruppen, Werbung und ähnliche Themen.

So kam es, dass die Information, die man mit anderen MySpace-Besuchern teilt, eine andere Website betreffen kann - und wenn man Informationen über eine Website teilt, die einem selbst gehört, dann wird es für profitabel, sobald die Besucher zahlende Kunden werden.

Subtil bedeutet nicht unethisch

Bei Empowerism möchten wir die Idee verbreiten, dass jeder unserer Abonnenten lernt, wie man online vermarktet und ein Geschäft mit ethischen Mitteln aufbaut - nicht mit faulen Tricks, die dazu führen, dass Kunden online letztlich jedem mißtrauen.

Wer bei MySpace ein kostenloses Konto einrichtet, sollte nicht das Ziel verfolgen, eine Seite einzurichten, in der man Produkte auflistet und Leute bedrängt, unsere Website zu besuchen. Unsere Aufgabe hier ist es vielmehr, wir selbst zu sein, Freundschaften zu schließen und ein gewisses Vertrautsein mit der Site herzustellen.

Das ermöglicht es uns, mit unserer Zielgruppe zu kommunizieren und sie auf beiläufige, gesprächsweise Art über unser Geschäft zu informieren.

In dem Maße, wie man lernt, wie die Hilfsmittel und Leistungsmerkmale von MySpace funktionieren, wird man entdecken, man Serienbriefe an seine “Freunde” schicken kann, sich vorhandenen Gruppen anschließen oder neue Gruppen gründen kann, und in den Profilen anderer Leute Anmerkungen anschlagen kann, die als  Hyperlink zu unserer eigenen Site funktionieren.

Es gibt sogar eine Empowerism-Gruppe an http://groups.myspace.com/empowerism, die von Mark, einem Empowerism-Mitglied in Kalifornien, gebildet worden ist. Die Gruppe hat heute über 500 Mitglieder, sie gibt den Leuten die Möglichkeit, Strategien zu diskutieren, Freundschaften zu schließen und eine Gefolgschaft zu entwickeln, die einem hilft, das Geschäft aufzubauen.

Während diese Gruppe einem nützen kann, mehr im Bereich unternehmerischer Aktivitäten zu lernen, wird man sich auch anderen Gruppen anschließen und Freunde gewinnen wollen, die gute Kandidaten für den Aufbau einer Downline abgeben. Man wird nach Mitgliedern suchen wollen, die Interesse am Geldverdienen haben, ihr eigener Boss werden und sich finanzieller Freiheit erfreuen wollen, von der fast jeder träumt, sie eines Tages zu haben.

Unsere Absicht sollte sein, zur wertvollen Ressource für die Mitglieder bei MySpace zu werden. Lassen wir unsere Persönlichkeit durchscheinen! Man kann eine Gefolgschaft von Freunden und Kontakten aufbauen, indem man einen interessanten Blog schafft, lustig unterhaltsam oder mit neuen, nützlichen Informationen lehrreich ist.

Es ist zulässig, dass das eigene Geschäft in die Mischung einzubringen, man sollten aber darauf bedacht sein, der MySpace-Gemeinschaft den Rücken zu stärken, bevor man das Gleiche von ihr erwartet.

Keineswegs darf man eine Seite einrichten und anfangen, die neu gefundenen Freunde mehrfach mit “Bulletins” zu beschießen, die nichts anderes als blanke Werbeanzeigen sind. Das wird nicht nur die Adressaten verärgern und sie veranlassen, sich aus unserer “Freunde-Liste” zu löschen; Finden die MySpace-Bots (= kurz für Roboter, Automaten) heraus, was man tut, werden sie unsere Seite sperren und unsere eMail-Adresse bannen, sodass wir dem Netzwerk nicht mehr beitreten können.

Ein Heim im MySpace-Netzwerk einrichten

Wer ein Profil bei MySpace errichtet, wurd eine Homepage nach eigenen Vorlieben einrichten. Man kann den Hintergrund bestimmen, ihn mit dem Logo des eigenen Unternehmens abstimmen, auf Wunsch das Logo als Kennzeichen seines Profils benutzen und auch sonst alle Einstellungen der Seite bestimmen. Mn kann die letzte Zustimmung zu allen Anschlägen im eigenen Blog beanspruchen. Bringt jemand einen Anschlag an, der einem für die andern Besucher nicht geeignet erscheint, kann man ihn einfach löschen.

Man sollten alle Fragen des Profils beantworten, damit die Leute schon etwas über einen wissen, bevor man seinen ersten Blog erstellt. Am Besten bringt man etwas Persönliches über sich als Vorstellung an die Gemeinschaft, und erwähnt in einem Absatz das eigene Geschäft (mit einem Hyperlink auf die Website).

Dann ist es Zeit, mit dem Netzwerken anzufangen. Anfangs wird sich zeigen, dass man nur einen Freund namens Tom hat. Dieser Typ ist auf der Startseite eines jeden Neuen, um ihm Führung anzubieten. Und da ist ein Insider-Tip - man sollte sich Toms bald entledigen. Er ist für Leute, die von erfahrenen Mitgliedern nicht als Kenner angesehen werden.

Hat man Tom den Ausgang gezeigt, kann man anfangen, eine Liste von Freunden aufzubauen. Von Zeit zu Zeit wird man so etwas wie eine Einladung sehen, einer Gruppe beizutreten, die einen befremdet - sie ist als “Hurenzug” (engl. whore train) bekannt. Doch es ist nicht das, was Sie denken mögen!

Ein “Hurenzug” ist einfach eine Liste von MySpace-Mitgliedern, die aktiv nach neuen Freunden suchen und auf den Zug aufspringen, (was einfach nur bedeutet, dass ihr Profil angeschlagen wird) und andere Mitglieder nehmen sie in ihre Liste auf.

Es ist eine schnelle Möglichkeit, Hunderte von Freunden aufzubauen.

Dabei sollte man darauf aber darauf, nicht auf den ”cam whore train” aufzuspringen. Das ist ein ”Freundeszug”, in dem Leute zum Zweck der Entblößung ausgesprochen sexuell orientierte Videos anschlagen. (Wortspiel beabsichtigt).

Man kann nach Leuten suchen, deren Profil dieselben Schlüsselwörter enthält, wie das eigene. Man könnte zum Beispiel nach Internet-Vermarkter oder -Unternehmer suchen.

Diesen schickt man eine kurze Einladung. Die meisten Leute möchten so viele Leute wie möglich dazu bekommen, weshalb man sehr selten abgewiesen wird. Natürlich wird man umgekehrt solche Einladungen annehmen, wenn man eine erhält.

Man sollte täglich bei MySpace einloggen und ein paar kurze ”Hallo”-Anmerkungen auf den Seiten neuer Freunde anschlagen. Damit bekommt man einen Hyperlink zurück zur eigenen Seite, wann immer also deren Freunde ihre Anmerkungen-Seite lesen,  finden sie ein Möglichkeit, die Site zu besuchen, um zu sehen, was man zu sagen hat.

Eine gute Idee wäre, mit etwas Fesselndem aufzuwarten - etwa einem täglichen Einzeiler  - das einen auffallen lässt und Leute ausreichend neugierig  macht, dass sie unseren MySpace-Link anklicken. Solche Einzeiler könnten lustig, gehaltvoll, quirlig, hip, retro, trivia, oder Tips zu einer Vielzahl von Themen usw. sein. Man ist einer unter Millionen - man muss also versuchen - auf gute Weise natürlich - aus der Menge heraus zu ragen.

Wie eine MySpace-Seite einer Domain nützen kann

Wegen des gewaltigen Erfolgs, den die Site in den wenigen Jahren seit ihrem Bestehen und großen Teils in den letzten Monaten hatte, hat Google MySpace mit einem Seitenrang 8 gekrönt.

Wer Sie eine eigene Domain hat, wird wissen, wie schwer es ist, in Googles Sicht diese Art Erfolg zu erzielen.

Hat man aber in den Tutorien im Empowerism Training Center gelesen, dann weiß man auch, dass - wenn eine Seite bei MySpace einen Link zur eigenen Website hat, - Google das als eine Empfehlung einer profunden Website wertet.

Das ist eine der wirksameren Möglichkeiten, die Wertung und Positionierung in den SMES (Suchmaschinen Ergebnis-Seiten) seiner Domain zu steigern.

Wenn man erst eine große Gruppe von Freunden bei MySpace zusammen gebracht hat, wird man beginnen, sich um mehr einlaufende Links aus allen Ecken des Webs zu kümmern. Wenn neue Freunde unser Profil und Website als wertvoll einschätzen, dann werden sie diese als eine Ressource für ihren Freundeskreis anbieten, was den Schneeball zu unseren Gunsten beeinflussen wird.

Man ist auch nicht auf eine MySpace-Seite begrenzt. Man kann eine für das Geschäft haben und eine für persönliche Zwecke, und jedem Aspekt des Geschäftes kann eine Seite gewidmet sein - je mehr Abdeckung man bekommt, desto mehr Verkehr wird man in die Domain erzielen.

Sollte man andere Vermarktungs-Anstrengungen aufgeben, um sich allein auf MySpace zu konzentrieren?

Auf keinen Fall! Aber ganz bestimmt ist es eine Macht, mit der zu rechnen ist, und die einem eine Plattform bietet, sich an 100 Millionen Menschen zu wenden.

Falls Sie noch nicht Mitglied sind, dann versäumen Sie damit ein Werkzeug, das Ihnen einen riesigen Schub in Ihren online-Aktivitäten geben könnte!

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10 profitable Nischenmärkte http://www.businesspark.org/artikeln/vermarktung/10-profitable-nischenmaerkte.html http://www.businesspark.org/artikeln/vermarktung/10-profitable-nischenmaerkte.html Wed, 14 Oct 2009 19:04:27 +0000 Die 10 profitabelsten Nischenmärkte im ‘Net

Wenn man beginnt, im ‘Net zu vermarkten, entdeckt man bald, dass breite, allgemeine Themen nicht das Geld bringen, auf das man hoffte. Auf dem heutigen Markt­platz kommt es drauf an, seine Zilegruppe in Nischen zu finden.

Das bedeutet, dass die Konversions­rate* um so höher wird, je enger das Thema gefasst ist. Warum funkti­oniert das so? (*Konversionsrate: Wie viele Leute aus Gesamtmenge der Kontakte tatsächlich Kunden werden.)

Denken Sie als Kon­su­ment! Hätten Sie ein allgemeines medizinischen Problem, - nehmen wir an, Sie schlafen nicht mehr gut - würden Sie dann einen Ratgeber "Medizin von A-Z" kaufen oder eher ein Informationsprodukt zum Thema “besser schlafen”?

Obwohl man vielleicht einen Hinweis auf  Schlafstörungen im Ratgeber finden kann, wird man doch viel mehr für sein Geld bekommen, wenn man es für ein Produkt ausgibt, das eine Lösung für das spezifische Problem zum genauen Thema hat.

Internet-Vermarktung bedeutet, weltweit mit Hunderttausenden anderen Unternehmen in Konkur­renz zu stehen. Ihre Kunden kommen aus allen Ecken und Enden dieser Welt - genau wie Ihre Konkurrenz.

Man muss dauernd mit den Bedürf­nissen des Marktes Schritt halten. Man muss Lösungen für die Prob­leme der Leute anbieten, Antworten auf ihre Träume und Führung für ihre Ziele.

Zur Zeit gibt es zehn Interessens­bereiche, in denen Kunden rasch kaufen und in denen Vermarkter Verkaufserfolge sehen. Betrachten wie diese zehn in loser Folge und lassen Sie uns sehen, was jede dieser Nischen ausmacht.

Beziehungen

Ein jeder hat Beziehungen mit anderen Menschen, außer er lebt isoliert tief im Wald und nimmt keinen Anteil an der Gesellschaft. Beziehung bedeutet jede Art Bin­dung, die man zu anderen Personen hat.

Bücher über Beziehungen reichen von der Suche nach dem perfekten Partner bis zur Verschmelzung zweier Familienfragmente zu einer neuen Familie. Scheidung, Sexual­therapie und Hochzeitsplanung sind andere Bereiche, die das Thema einschließt.

Selbst neue Freund­schaften, Arbeitsverhältnisse und andere, nicht romantische Verhält­nisse gehören hier dazu. Man muss einen Ansatz finden, der sich ver­kaufen lässt und mit dem sich Geld aus einem allgemeinen Problem in der Gesellschaft schlagen lässt.

Haben Männer Probleme, mit einer Frau ein Rendezvous zu bekom­men? Sehnen sich ledige Frauen über 30 nach Herrn Genaurichtig? Sind Eltern alarmiert, weil sie mit ihren Teenage-Kind nicht mehr reden können?

Solche Themen sind unter den vielen Arten von Beziehungsange­legen­heiten, die sich verkaufen lassen.

Wenn Sie ein Produkt für einen Nischenmarkt schaffen, vergessen Sie nicht, dass Sie eine Lösung für das Problem bieten müssen - und dass Sie etwas geben, was von den Betroffenen umgesetzt werden kann und zu Ergebnissen führt.

Das verlangt nach Forschung, Lesen, und Resultaten - schreiben Sie nicht einfach eine zwanglose Kolumne.

Elternschaft

Kinder aufziehen, Kindheits-Trau­mata und Schulthemen sind einige der Aspekte, die Eltern in aller Welt beschäftigen. Es gibt so viele Ansät­ze, dass es zahllose Möglichkeiten für Produkte gibt.

Wenn Sie eine Nische suchen, denken Sie immer voraus. Soll es ein einmaliges Angebot sein oder können Sie eine ganze Produktreihe für Ihre Zielgruppe entwickeln? Mit dem Thema Elternschaft können Sie eine über 18 Jahre dauernde Kundenbeziehung entwickeln.

Begleiten Sie Ihre Kunden vom frühen Babystadium über Themen der Windelkinder bis hin zum linkischen “Tween”*-Stadium, und unterhalten Sie eine Beziehung mit geplagten Teenagern. Sie könnten sogar das Thema Eintritt in eine Universitätsstudium und seine Finanzierung abdecken! (* Tween - Zusammenziehung aus “Teen” (die ‘Zehnerjahre’ von 13 bis 19) und “Twen” (die ‘Zwanziger’-Lebensjahre)

Internet Vermarktung

Jeder, der im ‘Net verkauft, ist ein Internet Vermarkter - von der Haus­frau, die ihr eBay-Store eröffnet bis hin zum Guru, der an einem Tag Produkte für eine Million Dollar zu verkaufen hofft.

Themen, die in diesen Bereich fallen, schließen Suchmaschinen-Optimierung, Texten, Site-Design und Werbung ein. Wählen Sie aus dieser Kategorie ein weites Thema und “schießen” sie sich auf ein “kleines Ziel ein”.

Internet-Vermarkter brauchen zum Beispiel gründliches Verständnis des Werbetextens - außer sie können sich professionelle Anbieter leisten. Doch auch dann müssen sie wissen, welche Art von Text sie haben wollen.

Statt ein Buch über das Werbetexten zu schreiben - ein recht weites Thema, - könnte man eines schreiben, wie man Texte für PPC-Kampagnen schreibt oder wirksame Überschriften.

Sie könnten mit dem Verkauf eines Infoproduktes Erfolg haben, in dem Sie Ihre Nach­for­schungen über die Wirkung der Gliederung von Texten oder von Kundenzeugnissen samt den Testergebnisse kommentieren.

Hobbys/Handwerk

Erstaunlicher Weise wurden Hobbys und Handwerk ein heißes Thema im ‘Net.

Stricken, MP3-Player benutzen und die Erstellung von Videos sind typi­sche Infoprodukte, die Leute in dieser Arena anbieten.

Man kann leicht ein Infoprodukt mit dem Verkauf einschlägiger Produkte verbinden. Wenn man zum Beispiel ein eBay-Shop für Handy-Zubehör hat, dann könnte man ein virales eBuch über die Benutzung von Mobiltelefonen schaffen, das Kunden für Ihre Produktreihe in das Geschäft bringt.  Was wäre zum Beispiel, wenn Kunden ein einfa­ches eBuch zur Benutzung ihres Kamera-Handy lesen könnten, ohne dass sie den winzigen Text in ihrer Bedienungsanleitung lesen müssten?

Ein Instrument spielen oder Sam­mel­alben sind ebenfalls populäre Themen für eine Nischenaudienz. Manche Leute schaffen sogar Pro­dukte, wie man Sportgeräte wie etwa einen ‘Hackeysack’* - macht! (*Hackeysack - ein kleiner Ball, oft mit gehäkelter Hülle, gefüllt mit getrockneten Bohnen, Erbsen oder Sand für Spiel und Sport)

Gesundheit

Gesundheit ist ein “immergrünes” Thema - was bedeutet, dass es 100% der Zeit aktuell ist, das ganze Jahr über und in der ganzen Welt. Sie wird immer ein lohnender Nischenmarkt sein, weil die meisten Menschen gute Gesundheit erreichen und schlechte Gesundheit vermeiden wollen..

Fitness, Ernährung und Nahrung, Frauengesundheit (wie etwa Wech­seljahre), mentale & spirituelle Gesundheit, alternative Medizin (etwa Hypnose, Kräuter oder Aku­punktur), oder Sucht sind alles Themen, die in die Gesundheits­kategorie fallen.

Die Ernährungsindustrie wuchs von 30 auf 100 Milliarden $ Jahresum­satz - es lohnt sich also, eine einzig­artige Nische zu finden und einen Teil der Profite einzustreichen, indem man der Internet-Gemeinde etwas Hochwertiges anbietet, das wirklich das Leben eines Menschen verändern kann.

Geschäftserfolg

Egal in welcher Branche man ist, wenn man seine Ziele erreichen will, brauchte man kommunikative Fertigkeiten, Organisation, Zeit­management, Motivation, Verständ­nis von Werbung und/oder Finanz­management.

Geschäftserfolg erwächst auch aus persönlicher Lebensführung, man könnte also seiner Audienz auch helfen, ein Gleichgewicht zwischen beiden zu finden.

Wenn man einen Ansatz für Ge­schäftserfolg schaffen will, muss man erkennen, dass Zeit das wert­vollste Gut ist, das man seinen Kunden geben kann. Ob es eine Software-Lösung zum Managen der Angelegenheiten ist oder ein Info­produkt, um den Leser zum unter­nehmerischen Erfolg zu führen ... wenn man den Kunden Abkür­zun­gen zum Erreichen der Ziele bieten kann, schafft man Kunden für ein ganzes Leben.

Sport

Sport ist ein großes Geschäft - an­gefangen von den kleinen Schütz­lingen, die schon ab zwei Jahren am Sportplatz trainieren bis hin zu den Amateuren, die Profis werden und Verträge aushandeln wollen und es lernen müssen.

Golf, Casino-Spiele, Trainingsanleitungen, Profi werden und Sportstipendien können sich alle in hohen Profiten für den richti­gen ‘Net Vermarkter auswachsen.

Wenn Sie ein Auge auf diese Nische haben, dann werden Sie selbst ins Spiel eintauchen und wissen wollen, wie es geht und in welchen Belangen die Leute Hilfe suchen. Das ist eine recht detaillierte Nische - Ihre Kunden wollen Fakten, nicht Fusselei, und man erwartet von Ihnen, dass Sie liefern.

Immobilien

Immobilien-Kunden sind grund­sätzlich an Vermögens-bildenden Strategien interessiert. Sie haben vielleicht wenig oder kein Wissen über Immobilen-Investitionen, es bietet sich also an, Lösungen für den Neuling bis zu fortgeschrittenen Techniken zu schaffen.

Hypothekenverfall, Mietimmobilien und gewerbliche Grundstücke sind ein paar der Bereiche, in denen man in dieser Nische arbeiten kann. Betrachten Sie diesen Bereich von allen möglichen Blickpunkten - und finden Sie heraus, welche Probleme den Immobilien-Investor plagen und weshalb manche Leute Erfolg haben, während andere versagen.

Derzeit sind ‘flipping properties’* ein extrem populäres Thema. Wer ein erfolgsträchtiges Informations- oder Ratgeberprodukt über auch nur einen Aspekt dieses Themas zu bieten hat, dem wird es in der Gewinnabteilung sehr gut gehen. (*‘flipping properties’: abgewohnte Gebäude günstig einkaufen und sie renoviert wieder auf den Markt bringen, verkaufen.)

Geldanlagen


Aktienhandel ist in diesen Tagen ein Renner. Profis in anderen Gewerben versuchen, sich ihren Weg zum Erfolg  mit dem Tageshandel im ‘Net zu ebnen und machen in kurzer Zeit enorme Gewinne.

Ohne die richtige Führung werden leider auch viele ihr letztes Hemd verlieren.

Versuchen Sie nicht, auf diesem Markt Lösungen anzubieten, außer Sie haben tiefe Einblicke in dieses Gewerbe - wenn Sie es aber tun, können Sie Beratung, Software­lösungen und Infoprodukte anbieten, um den Hunger der Betroffenen nach Wissen zu stillen.

Der Bereich hat gesetzliche Be­schrän­kungen und Erfordernisse, Sie müssen also in allen Nachfor­schun­gen absolut sorgfältig sein, bevor Sie etwas publizieren.

Reisen

Reisethemen werden zunehmend populär. Die Menschen wollen nicht mehr dieselben alte Orte besuchen und sich auf Touristenführer ver­lassen, um Sprache und Kultur zu verstehen.

Die Touristen von heute suchen ausführliche Informationen, um sich auf eigene Faust im fremden Lande gut zurecht zu finden. Für diese Nische könnten sich Sprachhilfen, Reiseplanung oder Tourführer nütz­lich erweisen.

Geben Sie nicht bloß eine weit­läufige Betrachtung von Mexiko - gehen Sie über eine bestimmte Stadt in die Tiefe, zeigen Sie Ihrer Zielgruppe genau, was zu tun ist - welche schwer zu findende Ort sie während ihres Aufenthaltes besuchen sollten. Die meisten Touristen möchten heutzutage die typischen Touristen­zielen meiden - sie suchen die Er­fah­rung und eine Flucht vor den Massen.

Wenn Sie Ihre Nische erforschen, besuchen Sie ClickBank, um her­aus­zufinden, welche Themen in welchen Kategorien sich gut verkaufen. Besuchen Sie Nachrich­ten­tafeln und finden Sie heraus, welche Themen diskutiert werden, und - noch wichtiger - welche Fragen gestellt werden. Besuchen Sie Sites mit großen Besucherzahlen und lesen Sie die Überschriften um herauszufinden, womit Sie Profit machen könnten..

Wenn Sie Ihre Nische festlegen, stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Schlüsselwörter sorgfältig recherchieren, damit Sie jene Wörter und Wendungen finden, die sich gut anlassen.

Es lohnt sich auch, die Konkurrenz zu beobachten und zu schauen, welche Produkte sie anbietet - und nach Möglichkeit auch, was die Konkurrenz übersehen hat, das Sie Ihren Kunden anbieten könnten. Wahr­scheinlich werden Sie auch einige der Konkurrenzprodukte kaufen und lesen, um die Richtung festzulegen, die Sie einschlagen (oder meiden!) sollten.

Nach Abschluss dieses Vorgangs werden Sie bereit sein auszuarbeiten, welche Art Lösung Sie anbieten möchten und entweder sie selbst entwickeln oder jemanden engagieren, der es für Sie entwickelt, damit Sie schon mit seiner Vermarktung in auf Ihrem neu gefundenen globalen Nischenmarkt beginnen können.

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Googles Version der Zehn Gebote http://www.businesspark.org/artikeln/vermarktung/googles-version-der-zehn-gebote.html http://www.businesspark.org/artikeln/vermarktung/googles-version-der-zehn-gebote.html Mon, 12 Oct 2009 15:02:56 +0000 Seit 2006 hat Google ihre Schwingen weit ausgebreitet und operiert auf ihrer eigenen Version von Zehn Geboten, wie im Folgenden nachzulesen ist. Sie sind auf uns alle anwendbar, insbesondere dann, wenn man sich der Internet-Vermarktung widmet.

1) Fokussiere alle Aufmerksamkeit auf den Nutzer

- und alles andere ergibt sich.

Wir Webvemarkter müssen uns ebenfalls auf die Bedürfnisse unserer Zielgruppen fokussieren. Das bedeutet, eine hilfreiche Website zu schaffen, und das sowohl in Hinsicht auf ihrem Inhalt als auch auf ihre Besucherfreundlichkeit. Dmait wird man Loyalität und einen guten Marken-Namen gewinnen.

2) Mach' deine Sache wirklich ganz gut.

Niemand kann realistisch erwarten als Experte angesehen zu werden, der sich "dünne" macht. Experten finden eine Nische und glänzen darin, bis sie jeden Winkel ausgeleuchtet haben.

3) Schnell ist besser als langsam.

Kunden, Verkaufs- und Filialorganisationen und überhaupt jeder, der einem unterkommt, erwartet sofortige Lieferung. Leute, die eBücher herabladen statt die Lagerregale bei Barnes & Nobels zu durchsuchen, suchen eine schnelle Lösung.

4) Demokratie funkioniert auch im Web.

Sich mit anderen, ähnlich denkenden Menschen zusammen zu tun, kann dem Geschäft nur nützen und es voran bringen. Man braucht sich nicht von einem ganzen Netzwerk von Menschen, die einem helfen können, zurückzuziehen, während man ihnen hilft.

5) Man muss nicht am Schreib­tisch sein, um eine Antwort zu brauchen.

Nicht jeder Aspekt eines online Geschäfts wird im Web verwertet. Es gibt offline-Taktiken, um Ver­kehr in eine Site zu bringen. Es gibt auch Aufgaben zu erledigen, wenn der Computer ausgeschaltet ist, wie zum Beispiel Buchhaltung oder mit Brainstorming neue Ideen zu schaffen.

6) Man kann Geld machen ohne schlecht zu handeln.

Der springen­de Punkt ist unser Glaube, dass alle Vermarktungs-Aktivitäten im Web ethisch sein sollten. Wer der Online-Ge­meinschaft mit eklatanter Respektlosigkeit begegnet, wird langfristig nicht die gleichen Höhen des Erfolgs erreichen wie jene, die ethisch handeln.

7) Es gibt im Web immer mehr Information.

Hat man eine Richtung für sein Geschäft festgelegt, dann sucht man nach Wegen, mehrfache Ströme von Einkommen zu schaffen. Die Kunst der Webvermarktung verlangt nach ständiger Weiterbildung.

8) Der Bedarf an Information überschreitet alle Grenzen.

Bloß nicht sich auf nur einen geo­graphischen Ort beschränken. Im Web kennt die Vermarktung keine Grenzen - man kann in jedem Winkel dieser Welt Kunden haben.

9) Man muss nicht einen Geschäftsanzug tragen, um es ernst zu meinen.

Ob man es ernst meint, zeigt sich in der Verbindlichkeit gegen­über dem Gewerbe. Wer Kunden gewinnen, eine Down­line aufbauen und Partner­schaften für künftigen Erfolg sichern möchte, muss erkennen, dass er es mit Menschen zu tun habet - auch wenn das Vorhaben über das Internet oder durch eine statische Website realisiert wird.

10) Großartig sein ist nicht gut genug.

Immer die extra Meile gehen. Mehr liefern, als erwartet wird wird und nicht aufhören, wenn ein gestecktes Ziel erreicht wurde. Weiter machen, die Latte höher zu setzen - erst dann wird man erleben, dass der Erfolg sich leicht einstellt.

Wie viel Macht hat Google über unser Geschäft?

Allem Anschein nach eine Menge. Soweit es um Sichtbarkeit und Auffindbarkeit im Web geht, gibt es nichts mit Google Vergleichbares.

Wer zum ersten Mal beschließt Internet-Vermarkter zu werden, wird wahrscheinlich eine Strategie für seinen Erfolg entwickeln, welche Vermarktung und Werbung umfasst. Google bedient mit ihrer Online-Suche fast alle Internet-Nutzer, sie spielt daher eine wichtige Rolle dabei, wie unsere Kunden und Verbündeten den Weg zu unserer Site finden.

Bei Google ist alles indiziert (das heißt: erfasst und kategorisiert) - unsere Website, die Anschläge in unserem Forum, unsere eZines und das Online-Shop.

Wer ohne Werkzeuge, das Unterholz zu lichten, mitten im Wald liegt, kann von niemanden gesehen und besucht werden. Google liefert die Machinerie, welche die Barrieren zwischen uns und unserer angepeilten Zielgruppe entfernt.
 
Man kann mit AdWords innerhalb von Minuten eine klickweise zu zahlende Kampagne erstellen und Verkehr an die virtuelle Eingangstür lenken. Man kann gewährleisten, dass unsere potentiellen Kunden bei jedem Suchaufruf­ von Google von unseren neuesten Online-Kampagnen erfahren.

AdWords macht es möglich, eine Zielgruppe genau anzupeilen ... statt bloß eine beiläufige Nachricht im Web zu publizieren und darauf zu hoffen, dass sie von den richtigen Leuten schon gesehen werden würde.

Vermarktung kostet immer Geld.

Bei Google kann man zahlen oder den Gratisweg nutzen, indem man das organische Wachstum von Google nutzt: Man sorgt dafür, dass die Site in den Index kommt und arbeitet dann daran, die Ausgabeposition der Seiten zu verbessern.

Im Web kann man nicht an Türen klopfen, um Kunden zu suchen. Die Kunden müssen einen finden. Und wo suchen sie im Web? Bei Google.

Natürlich gibt es auch andere Mittel, online einen Wirbel zu erzeugen, etwa in My­Space zu vermarkten oder Presse­aussendungen einzusetzen. Letztlich läuft es aber darauf hinaus, in Google angezeigt zu werden.

Es gibt über 230 Millionen Treffer, wenn ein Anwender “net marketing” bei Google sucht. Wer nicht weiß, wie er eine Ausgabeposition nahe am Anfang erzielt, kann sich gerade so gut im Sand begraben lassen, weil Suchende gewöhnlich keine 5 Seiten tief nach dem klicken, was sie suchen.

Und um zu verstehen, wie man eine gute Ausgabeposition erzielt, muss man die Google-Suchma­schine verstehen.

Kann man sich auf vollmundige Werbung verlassen, die einem Aus­gabeposition 1 in den SMES (SuchMaschinenErgebnisSeiten) versprechen? Nein.

Niemand kennt den Google-Algorithmus vollständig. Wir wissen aber, dass Ausgabe­position und Bewertung stark von der Relevanz der Inhalts, von der Zahl der hereinführenden hochwertigen Verweise und von der Größe der Website abhängen.

Man muss die “Läufer” von Google beschäftigen und innerhalb der Site ein Netz schaffen, das sie lange Zeit in der Site hält, um jeden Netzfaden unserer Domain zu verfolgen. Das heißt auch, gegenüber der Konkurrenz wachsam zu sein, sich Wachs­tums­ziele zu setzen, und sich nie auf Tricks mit dem schwarzen Hut einzulassen, um das System zu überlisten.

Dass sich die Macht der globalen Audienz auf unsere Online-Strategie auswirken wird, ist als Tatsache anzusehen.

Unseren Nutzen aus Google zu maximieren kann sich rasch als Evolution auf ein höheres Erfolgsniveau für unser Geschäft erweisen.

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Warum misslingt Vermarktung so oft? http://www.businesspark.org/artikeln/vermarktung/warum-misslingt-vermarktung-so-oft.html http://www.businesspark.org/artikeln/vermarktung/warum-misslingt-vermarktung-so-oft.html Mon, 12 Oct 2009 10:54:36 +0000 Im Meer der Konkurrenz überleben

Internet Vermarkter gibt es zu Hauf. Jene, die öfter als nur gelegent­lich tröpfchenweisen Erfolg haben, werden schnell als Gurus verklärt, doch sie besitzen keinerlei beson­deres Talent, das anderen abgehen würde.

Das einzige, was sie tun, ist auf die rechte Weise zu vermarkten und niemals aufzugeben.

Es gibt da eine Mär in der Webvermarktung, dass es nur auf das Produkt ankäme.

Leute geben oft eine Menge Geld aus, um eine perfekte Website entwickelt und das beste Infoprodukt geschrie­ben zu bekommen. Sie legen in der Hoffnung, dass ihr ROI (Return On Investment = Investitionsertrag) alles decken wird, gewaltige Budgets für Anzeigen­kam­pagnen fest.

Sie glauben, sie hätten alles Menschen-Mögliche für den Erfolg getan, doch einen Monat später finden sie ihr Bankkonto leer, ihre Website statisch ruhend ohne einen erkennbaren Strom gezielten Verkehrs, und mit einem Produkt, das einfach nicht das virtuelle Regal ihrer Website verlassen will.

Um dieses Schicksal zu vermeiden, müssen Sie wissen, wie man ver­marktet. Erst wenn Sie das beherrschen, werden Sie erfolgreich sein. Mn kann alles verkaufen, seien es Services, Produkte oder Mitgliedschaften.

Was ist falsch an der Art, wie Leute heute vermarkten?

Fangen wir damit an, wie die Leute Ihre Zielgruppe (ihre “Audienz”) wählen - viel zu weitläufig.

Die meisten Webvermarkter kennen zwar das Wort “Nische”, möchten aber immer noch die weitest gefasste Gruppe von Menschen, die das ganze Spektrum der Konsumenten-Demo­graphie umfasst, ansprechen.

Erfolg im Web erwächst daraus, dass man einer kleinen Nische einen Wert bietet.

Wenn man mit Hunder­ten oder Tausenden anderen Produkten, die den Bedarf eines allgemeinen Zielpublikums decken, konkurriert, dann steht die Chance gut, dass unsere Site der Nadel im Heuhaufen gleicht.

Wenn unsere Site aber an eine aus­gesuchte Gruppe von Menschen vermarktet, und man selbst einer aus nur einer Handvoll Anbietern für diese Gruppe ist, dann ragt man mit solch gezielten Informationen aus der Konkurrenz auf eine Weise heraus, die unsere Verkaufsrate steigert.

Kein einzigartiges Verkaufs-Argument

Aber auch wenn man eine Nischen-Idee und eine Audienz hat, ist unsere Site immer noch statisch. Man muss Wege finden, Verkehr anzu­locken.

Das bedeutet, dass man ein EVA (“Einzigartiges Verkaufs-Argument”, im Englischen: USP “Unique Selling Proposition”) - entwickeln muss: Etwas, das deutlich zeigt, dass wir im Unterschied zu Dutzenden anderer Sites einen einzigartigen Vorteil bieten.

Wenn Sie anfangen darüber nachzu­denken, was Sie vermarkten werden, schauen Sie unbedingt danach, welche Lösungen auf dem Markt fehlen. Welche unge­lösten Probleme haben die Leute mit dem auf dem Markt Vorhandenen?

Zu viele Optionen, keine Planung


Ein anderer verbreiteter Fehler in der Vermarktung heutzutage liegt in den überwältigend vielen Optio­nen, die den Leuten geboten werden. Die Anbieter haben keinen Plan, wie sie im Web Profite machen werden; sie hüpfen einf­ach von Gelegenheit zu Gelegen­heit.

Viele Vermarkter nehmen sich nicht die Zeit, ein System zu entwickeln. Wenn dann etwas nicht gleich beim ersten Mal funktioniert, packen sie ihre Sachen und gehen weiter zum Näch­sten.

Man sollte aber lernen, jede Vermarktungs-Situation zu meistern.

Wer eine Google AdWords PPC-Kampagne ( = PayPerClick - klickweise Kosten) unterhält, sollte alle Kniffe von AdWords kennen, bevor er daran­geht, ein Budget festzusetzen und eine Anzeigen-Kampagne zu starten.

Wer vorhat, virale Artikeln bei eZineAr­ticles.com zu verbreiten, gibt besser nichts aus der Hand, das nicht sorgfältig aufpoliert und von besonderem Wert ist, weil er sonst seine Gelegenheit vergeudet.

Online-Vermarktung meistern

Wer Erfolg sucht, wird ihn finden. Es ist wirklich so ein­fach.

Man muss aber seine Ein­stellung ändern und anfangen, auf langfristige Ergebnisse hinzuarbeiten, statt auf kurzfristige Steigerung der Verkaufszahlen von heute auf morgen. Der langfristige Aufbau eines Geschäftes ist es, der die Karriere als Internet-Vermarkter ausmacht.

Am Anfang steht ein Handlungs­plan. Beginnen Sie kein Geschäft ohne eine ausgearbeitete Strategie.

Sie brauchen Rat und Führung aus einer Quelle, um auf den rechten Weg zu kommen und zu bleiben. Gewöhn­lich wird das ein Mentor sein, der im gleichen Feld bereits Erfolge aufzuweisen hat.

Nutzen Sie nicht bloß einen Kanal zur Vermarktung an Ihre Audienz, etwa Bannerwerbung in ande­ren Websites. Sie müssen verzweigen und neue Möglichkeiten, Verkehr in Ihre Domain zu ziehen, nützen - wie zum Beispiel Presseaussendungen, virale Artikeln, PPC-Kampagnen, Kooperations-Vereinbarungen, Auto­responder und vieles mehr.

Seien Sie beständig. Geben Sie nicht beim ersten, zweiten oder zehnten Zeichen von Schwierigkeiten auf - wenn zum Beispiel eine Erstattungs­forderung hereinflattert, oder eine PPC-Kampagne keinen Besucher bringt.

Testen - testen - testen ...

In der Webvermarktung dreht sich alles um die Feinabstimmung, bis man maximale Ergebnisse erzielt.

Stellen Sie sicher, dass Ihre an die online-Gemeinde verschickte Nachrichten einen konkreten Kundenbedarf zum Anlass haben.

Es ist schön, von den eigenen Erfolgen zu erzählen, aber unsere Zielgruppen sind zugegebener Maßen selbstsüchtig und wollen wissen, wie unser Angebot ihr Leben verbessern kann.

Testen Sie Ihre Vermarktung. Und testen Sie dann noch mehr.

Feinab­stimmung ist der Schlüssel zum Erfolg im Web, und es ist nicht schwer, Variationen eines Verkaufs­textes zu testen.

Testen Sie verschiedene Preise, verschiedene Kopfzeilen (Überschriften), und Garantien. Testen Sie jede Komponente, welche die Entscheidung der Kunden beeinflussen könnte: Wird der Besucher in Ihrer Site kaufen oder für immer fort klicken?

Vermarktungs­ergeb­nisse, die Ihr Geschäft aufbauen, lassen sich erzielen, wenn Sie sich dem Prozess verschreiben und einem Handlungsplan folgen.

Das allein gibt Ihnen große Vorteile gegen­über der Unzahl von Vermarktern, die blind fliegen und sofort aufgeben, wenn sich der erste Misserfolg einstellt.

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