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Googles Version der Zehn Gebote

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von: hwkarl
Insgesamt Aufrufe: 8149
Anzahl Wörter: 1298
Datum: Mon, 12. October 2009 Time: 15:02
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Seit 2006 hat Google ihre Schwingen weit ausgebreitet und operiert auf ihrer eigenen Version von Zehn Geboten, wie im Folgenden nachzulesen ist. Sie sind auf uns alle anwendbar, insbesondere dann, wenn man sich der Internet-Vermarktung widmet.

1) Fokussiere alle Aufmerksamkeit auf den Nutzer

- und alles andere ergibt sich.

Wir Webvemarkter müssen uns ebenfalls auf die Bedürfnisse unserer Zielgruppen fokussieren. Das bedeutet, eine hilfreiche Website zu schaffen, und das sowohl in Hinsicht auf ihrem Inhalt als auch auf ihre Besucherfreundlichkeit. Dmait wird man Loyalität und einen guten Marken-Namen gewinnen.

2) Mach' deine Sache wirklich ganz gut.

Niemand kann realistisch erwarten als Experte angesehen zu werden, der sich "dünne" macht. Experten finden eine Nische und glänzen darin, bis sie jeden Winkel ausgeleuchtet haben.

3) Schnell ist besser als langsam.

Kunden, Verkaufs- und Filialorganisationen und überhaupt jeder, der einem unterkommt, erwartet sofortige Lieferung. Leute, die eBücher herabladen statt die Lagerregale bei Barnes & Nobels zu durchsuchen, suchen eine schnelle Lösung.

4) Demokratie funkioniert auch im Web.

Sich mit anderen, ähnlich denkenden Menschen zusammen zu tun, kann dem Geschäft nur nützen und es voran bringen. Man braucht sich nicht von einem ganzen Netzwerk von Menschen, die einem helfen können, zurückzuziehen, während man ihnen hilft.

5) Man muss nicht am Schreib­tisch sein, um eine Antwort zu brauchen.

Nicht jeder Aspekt eines online Geschäfts wird im Web verwertet. Es gibt offline-Taktiken, um Ver­kehr in eine Site zu bringen. Es gibt auch Aufgaben zu erledigen, wenn der Computer ausgeschaltet ist, wie zum Beispiel Buchhaltung oder mit Brainstorming neue Ideen zu schaffen.

6) Man kann Geld machen ohne schlecht zu handeln.

Der springen­de Punkt ist unser Glaube, dass alle Vermarktungs-Aktivitäten im Web ethisch sein sollten. Wer der Online-Ge­meinschaft mit eklatanter Respektlosigkeit begegnet, wird langfristig nicht die gleichen Höhen des Erfolgs erreichen wie jene, die ethisch handeln.

7) Es gibt im Web immer mehr Information.

Hat man eine Richtung für sein Geschäft festgelegt, dann sucht man nach Wegen, mehrfache Ströme von Einkommen zu schaffen. Die Kunst der Webvermarktung verlangt nach ständiger Weiterbildung.

8) Der Bedarf an Information überschreitet alle Grenzen.

Bloß nicht sich auf nur einen geo­graphischen Ort beschränken. Im Web kennt die Vermarktung keine Grenzen - man kann in jedem Winkel dieser Welt Kunden haben.

9) Man muss nicht einen Geschäftsanzug tragen, um es ernst zu meinen.

Ob man es ernst meint, zeigt sich in der Verbindlichkeit gegen­über dem Gewerbe. Wer Kunden gewinnen, eine Down­line aufbauen und Partner­schaften für künftigen Erfolg sichern möchte, muss erkennen, dass er es mit Menschen zu tun habet - auch wenn das Vorhaben über das Internet oder durch eine statische Website realisiert wird.

10) Großartig sein ist nicht gut genug.

Immer die extra Meile gehen. Mehr liefern, als erwartet wird wird und nicht aufhören, wenn ein gestecktes Ziel erreicht wurde. Weiter machen, die Latte höher zu setzen - erst dann wird man erleben, dass der Erfolg sich leicht einstellt.

Wie viel Macht hat Google über unser Geschäft?

Allem Anschein nach eine Menge. Soweit es um Sichtbarkeit und Auffindbarkeit im Web geht, gibt es nichts mit Google Vergleichbares.

Wer zum ersten Mal beschließt Internet-Vermarkter zu werden, wird wahrscheinlich eine Strategie für seinen Erfolg entwickeln, welche Vermarktung und Werbung umfasst. Google bedient mit ihrer Online-Suche fast alle Internet-Nutzer, sie spielt daher eine wichtige Rolle dabei, wie unsere Kunden und Verbündeten den Weg zu unserer Site finden.

Bei Google ist alles indiziert (das heißt: erfasst und kategorisiert) - unsere Website, die Anschläge in unserem Forum, unsere eZines und das Online-Shop.

Wer ohne Werkzeuge, das Unterholz zu lichten, mitten im Wald liegt, kann von niemanden gesehen und besucht werden. Google liefert die Machinerie, welche die Barrieren zwischen uns und unserer angepeilten Zielgruppe entfernt.
 
Man kann mit AdWords innerhalb von Minuten eine klickweise zu zahlende Kampagne erstellen und Verkehr an die virtuelle Eingangstür lenken. Man kann gewährleisten, dass unsere potentiellen Kunden bei jedem Suchaufruf­ von Google von unseren neuesten Online-Kampagnen erfahren.

AdWords macht es möglich, eine Zielgruppe genau anzupeilen ... statt bloß eine beiläufige Nachricht im Web zu publizieren und darauf zu hoffen, dass sie von den richtigen Leuten schon gesehen werden würde.

Vermarktung kostet immer Geld.

Bei Google kann man zahlen oder den Gratisweg nutzen, indem man das organische Wachstum von Google nutzt: Man sorgt dafür, dass die Site in den Index kommt und arbeitet dann daran, die Ausgabeposition der Seiten zu verbessern.

Im Web kann man nicht an Türen klopfen, um Kunden zu suchen. Die Kunden müssen einen finden. Und wo suchen sie im Web? Bei Google.

Natürlich gibt es auch andere Mittel, online einen Wirbel zu erzeugen, etwa in My­Space zu vermarkten oder Presse­aussendungen einzusetzen. Letztlich läuft es aber darauf hinaus, in Google angezeigt zu werden.

Es gibt über 230 Millionen Treffer, wenn ein Anwender “net marketing” bei Google sucht. Wer nicht weiß, wie er eine Ausgabeposition nahe am Anfang erzielt, kann sich gerade so gut im Sand begraben lassen, weil Suchende gewöhnlich keine 5 Seiten tief nach dem klicken, was sie suchen.

Und um zu verstehen, wie man eine gute Ausgabeposition erzielt, muss man die Google-Suchma­schine verstehen.

Kann man sich auf vollmundige Werbung verlassen, die einem Aus­gabeposition 1 in den SMES (SuchMaschinenErgebnisSeiten) versprechen? Nein.

Niemand kennt den Google-Algorithmus vollständig. Wir wissen aber, dass Ausgabe­position und Bewertung stark von der Relevanz der Inhalts, von der Zahl der hereinführenden hochwertigen Verweise und von der Größe der Website abhängen.

Man muss die “Läufer” von Google beschäftigen und innerhalb der Site ein Netz schaffen, das sie lange Zeit in der Site hält, um jeden Netzfaden unserer Domain zu verfolgen. Das heißt auch, gegenüber der Konkurrenz wachsam zu sein, sich Wachs­tums­ziele zu setzen, und sich nie auf Tricks mit dem schwarzen Hut einzulassen, um das System zu überlisten.

Dass sich die Macht der globalen Audienz auf unsere Online-Strategie auswirken wird, ist als Tatsache anzusehen.

Unseren Nutzen aus Google zu maximieren kann sich rasch als Evolution auf ein höheres Erfolgsniveau für unser Geschäft erweisen.

Das Trainingteam von Empowerism
Copyright 2002 by LEAP, inc. dba Empowerism
Deutsch von Helmut W. Karl, Geld mit Internet verdienen

 

Über den Autor

Helmut ist seit 1999 begeisterter Teilnehmer und Konsument der Mentor-Leistungen bei Empowerism und ist dankbar überzeugt, dass er sehr viel über die Webvermarktung gelernt hat.


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