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Nischen in MySpace vernetzen

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von: hwkarl
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Anzahl Wörter: 1930
Datum: Thu, 15. October 2009 Time: 21:03
24 Kommentare

Nischen in MySpace® vernetzen

Wer Nachrichten hört, der hat ganz bestimmt schon von einer Website namens MySpace® gehört. Der eigentliche Grund, der die Site in den "Mainstream" brachte, hat mit der elterlichen Sorge zu tun, ihre Kinder vor gefährlichen Typen zu schützen.

MySapce erzeugt aber eine Menge Wirbel im ´Net aus einem ganz anderem Grund. Gesellschaftliche Netzwerke sind ein aufkommendes Phänomen, das jeden, der on- (oder off-) line Geschäfte treibt, fast zwingt, sein Feld mit einer persönlichen Seite bei MySpace abzustecken.

Wer zögert und glaubt, es sei bloß ein riesiger Chatroom für Kinder, die sich um den laufenden Stand der Musik unterhalten, oder wer gerade wen ausführt, der sollte vielleicht seine Haltung überdenken.

MySpace ist jetzt eine der besten Möglichkeiten, eine Marktnische gezielt anzusprechen und persönliche Bindung aufzubauen, damit eine Marke erkannt wird und Produkte Loyalität genießen. Es gibt aber einen Haken dabei - man kann in MySpace nicht rücksichtslos für Produkte und Leistungen werben; man muss schon subtiler vorgehen.

So viele Freunde wie möglich zu finden ist hier der Schlüssel. Das bedeutet nicht, dass man sich persönlich kennen muss. Derzeit gibt es über 102 Millionen MySpace-Mitglieder - und diese Zahl wächst jeden Tag.

MySpace hat eine Größe erreicht, von der die meisten Sites nur träumen. MySpace erzielte im Juli 2006 5% aller  Website-Hits  in den US. Es war die Nummern 1 und Nummer 2 der am häufigsten gesuchten Begriffe im Internet - und übertraf eBay, Yahoo! and MapQuest.

Doch als Vermarktungshilfsmittel wurde es nicht geschaffen. Die Gründer wollten ein gesellschaftliches Netzwerk - in dem Freunde kommunizieren und Menschen Informationen und Interessen teilen können. Doch bald machte die Kunde die Runde, dass das eine und andere dieser Interessen Geschäfte betraf - wie zum Beispiel Internet-Vermarktung, Promotion für Musikgruppen, Werbung und ähnliche Themen.

So kam es, dass die Information, die man mit anderen MySpace-Besuchern teilt, eine andere Website betreffen kann - und wenn man Informationen über eine Website teilt, die einem selbst gehört, dann wird es für profitabel, sobald die Besucher zahlende Kunden werden.

Subtil bedeutet nicht unethisch

Bei Empowerism möchten wir die Idee verbreiten, dass jeder unserer Abonnenten lernt, wie man online vermarktet und ein Geschäft mit ethischen Mitteln aufbaut - nicht mit faulen Tricks, die dazu führen, dass Kunden online letztlich jedem mißtrauen.

Wer bei MySpace ein kostenloses Konto einrichtet, sollte nicht das Ziel verfolgen, eine Seite einzurichten, in der man Produkte auflistet und Leute bedrängt, unsere Website zu besuchen. Unsere Aufgabe hier ist es vielmehr, wir selbst zu sein, Freundschaften zu schließen und ein gewisses Vertrautsein mit der Site herzustellen.

Das ermöglicht es uns, mit unserer Zielgruppe zu kommunizieren und sie auf beiläufige, gesprächsweise Art über unser Geschäft zu informieren.

In dem Maße, wie man lernt, wie die Hilfsmittel und Leistungsmerkmale von MySpace funktionieren, wird man entdecken, man Serienbriefe an seine “Freunde” schicken kann, sich vorhandenen Gruppen anschließen oder neue Gruppen gründen kann, und in den Profilen anderer Leute Anmerkungen anschlagen kann, die als  Hyperlink zu unserer eigenen Site funktionieren.

Es gibt sogar eine Empowerism-Gruppe an http://groups.myspace.com/empowerism, die von Mark, einem Empowerism-Mitglied in Kalifornien, gebildet worden ist. Die Gruppe hat heute über 500 Mitglieder, sie gibt den Leuten die Möglichkeit, Strategien zu diskutieren, Freundschaften zu schließen und eine Gefolgschaft zu entwickeln, die einem hilft, das Geschäft aufzubauen.

Während diese Gruppe einem nützen kann, mehr im Bereich unternehmerischer Aktivitäten zu lernen, wird man sich auch anderen Gruppen anschließen und Freunde gewinnen wollen, die gute Kandidaten für den Aufbau einer Downline abgeben. Man wird nach Mitgliedern suchen wollen, die Interesse am Geldverdienen haben, ihr eigener Boss werden und sich finanzieller Freiheit erfreuen wollen, von der fast jeder träumt, sie eines Tages zu haben.

Unsere Absicht sollte sein, zur wertvollen Ressource für die Mitglieder bei MySpace zu werden. Lassen wir unsere Persönlichkeit durchscheinen! Man kann eine Gefolgschaft von Freunden und Kontakten aufbauen, indem man einen interessanten Blog schafft, lustig unterhaltsam oder mit neuen, nützlichen Informationen lehrreich ist.

Es ist zulässig, dass das eigene Geschäft in die Mischung einzubringen, man sollten aber darauf bedacht sein, der MySpace-Gemeinschaft den Rücken zu stärken, bevor man das Gleiche von ihr erwartet.

Keineswegs darf man eine Seite einrichten und anfangen, die neu gefundenen Freunde mehrfach mit “Bulletins” zu beschießen, die nichts anderes als blanke Werbeanzeigen sind. Das wird nicht nur die Adressaten verärgern und sie veranlassen, sich aus unserer “Freunde-Liste” zu löschen; Finden die MySpace-Bots (= kurz für Roboter, Automaten) heraus, was man tut, werden sie unsere Seite sperren und unsere eMail-Adresse bannen, sodass wir dem Netzwerk nicht mehr beitreten können.

Ein Heim im MySpace-Netzwerk einrichten

Wer ein Profil bei MySpace errichtet, wurd eine Homepage nach eigenen Vorlieben einrichten. Man kann den Hintergrund bestimmen, ihn mit dem Logo des eigenen Unternehmens abstimmen, auf Wunsch das Logo als Kennzeichen seines Profils benutzen und auch sonst alle Einstellungen der Seite bestimmen. Mn kann die letzte Zustimmung zu allen Anschlägen im eigenen Blog beanspruchen. Bringt jemand einen Anschlag an, der einem für die andern Besucher nicht geeignet erscheint, kann man ihn einfach löschen.

Man sollten alle Fragen des Profils beantworten, damit die Leute schon etwas über einen wissen, bevor man seinen ersten Blog erstellt. Am Besten bringt man etwas Persönliches über sich als Vorstellung an die Gemeinschaft, und erwähnt in einem Absatz das eigene Geschäft (mit einem Hyperlink auf die Website).

Dann ist es Zeit, mit dem Netzwerken anzufangen. Anfangs wird sich zeigen, dass man nur einen Freund namens Tom hat. Dieser Typ ist auf der Startseite eines jeden Neuen, um ihm Führung anzubieten. Und da ist ein Insider-Tip - man sollte sich Toms bald entledigen. Er ist für Leute, die von erfahrenen Mitgliedern nicht als Kenner angesehen werden.

Hat man Tom den Ausgang gezeigt, kann man anfangen, eine Liste von Freunden aufzubauen. Von Zeit zu Zeit wird man so etwas wie eine Einladung sehen, einer Gruppe beizutreten, die einen befremdet - sie ist als “Hurenzug” (engl. whore train) bekannt. Doch es ist nicht das, was Sie denken mögen!

Ein “Hurenzug” ist einfach eine Liste von MySpace-Mitgliedern, die aktiv nach neuen Freunden suchen und auf den Zug aufspringen, (was einfach nur bedeutet, dass ihr Profil angeschlagen wird) und andere Mitglieder nehmen sie in ihre Liste auf.

Es ist eine schnelle Möglichkeit, Hunderte von Freunden aufzubauen.

Dabei sollte man darauf aber darauf, nicht auf den ”cam whore train” aufzuspringen. Das ist ein ”Freundeszug”, in dem Leute zum Zweck der Entblößung ausgesprochen sexuell orientierte Videos anschlagen. (Wortspiel beabsichtigt).

Man kann nach Leuten suchen, deren Profil dieselben Schlüsselwörter enthält, wie das eigene. Man könnte zum Beispiel nach Internet-Vermarkter oder -Unternehmer suchen.

Diesen schickt man eine kurze Einladung. Die meisten Leute möchten so viele Leute wie möglich dazu bekommen, weshalb man sehr selten abgewiesen wird. Natürlich wird man umgekehrt solche Einladungen annehmen, wenn man eine erhält.

Man sollte täglich bei MySpace einloggen und ein paar kurze ”Hallo”-Anmerkungen auf den Seiten neuer Freunde anschlagen. Damit bekommt man einen Hyperlink zurück zur eigenen Seite, wann immer also deren Freunde ihre Anmerkungen-Seite lesen,  finden sie ein Möglichkeit, die Site zu besuchen, um zu sehen, was man zu sagen hat.

Eine gute Idee wäre, mit etwas Fesselndem aufzuwarten - etwa einem täglichen Einzeiler  - das einen auffallen lässt und Leute ausreichend neugierig  macht, dass sie unseren MySpace-Link anklicken. Solche Einzeiler könnten lustig, gehaltvoll, quirlig, hip, retro, trivia, oder Tips zu einer Vielzahl von Themen usw. sein. Man ist einer unter Millionen - man muss also versuchen - auf gute Weise natürlich - aus der Menge heraus zu ragen.

Wie eine MySpace-Seite einer Domain nützen kann

Wegen des gewaltigen Erfolgs, den die Site in den wenigen Jahren seit ihrem Bestehen und großen Teils in den letzten Monaten hatte, hat Google MySpace mit einem Seitenrang 8 gekrönt.

Wer Sie eine eigene Domain hat, wird wissen, wie schwer es ist, in Googles Sicht diese Art Erfolg zu erzielen.

Hat man aber in den Tutorien im Empowerism Training Center gelesen, dann weiß man auch, dass - wenn eine Seite bei MySpace einen Link zur eigenen Website hat, - Google das als eine Empfehlung einer profunden Website wertet.

Das ist eine der wirksameren Möglichkeiten, die Wertung und Positionierung in den SMES (Suchmaschinen Ergebnis-Seiten) seiner Domain zu steigern.

Wenn man erst eine große Gruppe von Freunden bei MySpace zusammen gebracht hat, wird man beginnen, sich um mehr einlaufende Links aus allen Ecken des Webs zu kümmern. Wenn neue Freunde unser Profil und Website als wertvoll einschätzen, dann werden sie diese als eine Ressource für ihren Freundeskreis anbieten, was den Schneeball zu unseren Gunsten beeinflussen wird.

Man ist auch nicht auf eine MySpace-Seite begrenzt. Man kann eine für das Geschäft haben und eine für persönliche Zwecke, und jedem Aspekt des Geschäftes kann eine Seite gewidmet sein - je mehr Abdeckung man bekommt, desto mehr Verkehr wird man in die Domain erzielen.

Sollte man andere Vermarktungs-Anstrengungen aufgeben, um sich allein auf MySpace zu konzentrieren?

Auf keinen Fall! Aber ganz bestimmt ist es eine Macht, mit der zu rechnen ist, und die einem eine Plattform bietet, sich an 100 Millionen Menschen zu wenden.

Falls Sie noch nicht Mitglied sind, dann versäumen Sie damit ein Werkzeug, das Ihnen einen riesigen Schub in Ihren online-Aktivitäten geben könnte!

Das Trainingteam von Empowerism
Copyright 2006, 2009 by LEAP, inc. dba Empowerism
Deutsch von Helmut W. Karl, Geld mit Internet verdienen

Über den Autor

Helmut ist seit 1999 begeisterter Teilnehmer und Konsument der Mentor-Leistungen bei Empowerism und ist dankbar überzeugt, dass er sehr viel über die Webvermarktung gelernt hat.


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Kommentare

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