WIE DIE HOST-ENTSCHEIDUNG DEN SEITENRANG BEEINFLUSST

Das Hosten (das Beherbergen einer Website auf einem Computer im Internet) ist einer der wichtigsten Aspekte beim Betrieb eines Geschäfts im Internet. Für den Geschäftserfolg ist ein verlässlicher, hilfsbereiter Hoster wesentlich. Ausfallzeiten müssen vermieden werden, denn mit einem online Geschäft muss die Website 24 Stunden am Tag an 7 Tagen der Woche für die Kunden offen sein.

Wie das Hosten den SeitenRang beeinflussen kann

Laufend technische Schwierigkeiten und Ausfallzeiten werden die Wertung beeinträchtigen. Die Googlebots können die Site nicht erfassen, wenn sie außer Betrieb geht - und schon hat man einen planmäßigen Besuch versäumt.

Das kann die Bewertung beeinträchtigen, weil Google ja auf die Site nicht zugreifen und sie nicht korrekt indizieren kann. Das hat nicht bloß eine Auswirkung auf den SeitenRang, es wird auch nachteilig auf die Position der Site in den SES wirken.

Lange oder häufige Ausfallzeiten werden auch den Ruf der Site beeinträchtigen. Google kann womöglich die Site nicht als gute Ressource für seine Kunden einstufen, weshalb die Site abgestuft wird. Kunden, die erfolglos die Site besuchen wollen, werden vielleicht nie wieder kommen.

Auch Link-Partner werden von unzuverlässigem Hosten indigniert sein. Wenn Webmatser bemerken, dass eine Site zu oft Ausfälle hat, dann werden Sie keine Verweise auf eine solche Site setzen, und man verliert wertvolle Rückverweise. Das wiederum wird die Bewertung und die Ausgabeposition bei Google herabsetzen.

Worauf man beim Host-Anbieter achten muss

Jeder Anbieter hat andere Angebote und Merkmale für seine Host-Pakete. Man sollte also nicht bloß auf den Betrag in Dollars und Cents unter dem Strich achten - denn Hosten dreht sich um viel mehr als um den Preis der Dienstleistung.

  1. Bedingungen: Ein Hoster sollte einen nicht auf 6-Monate oder ein Jahr vertraglich binden. Man sollte einen wählen, der einen jederzeit frei gibt und den man monatlich zahlen kann.
  2. Errichtungskosten: Errichtungskosten sollten bei guten Host-Gesellschaften nicht anfallen.
  3. Sicherungen: Fertigt der Anbieter Sicherungskopien der Dateien an? Wie oft?
  4. Zusätzliche Leistungen: Was alles schließt der Preis mit ein? Was wird es kosten, wenn man künftig einen Zusatzservice brauchen wird?
  5. Speicherplatz: 5 GB ist normaler Weise ausreichend.
  6. Bandbreite (Verkehrsvolumen): Wie viel ist im Paket enthalten? Wie viel wird die Site brauchen?
  7. CPanel oder eine reich ausgestattete Verwaltungskonsole: Das ist ein nützliches, einfach zu bedienendes Merkmal. Damit verwaltet man Aspekte des Webhosting wie Zugriffs-Statistiken, und Webmail.
  8. Preis: Man muss mit einem Preis zwischen 5.95 $ und 19.95 $ pro Monat rechnen. Man sollte also den Bedarf der Website sorgfältig erwägen. Die Preise können beträchtlich schwanken, und billig ist nicht immer schlecht. Genau Nachforschungen lohnen sich.
  9. Ausfallzeit: Man sollte die Gesellschaft durchleuchten, bevor man sich auf eine festlegt. Welche Art von Servern betreiben sie? Sind sie zuverlässig? Gibt es Kundenzeugnisse? Kann man ihre Authentizität prüfen?
  10. Auf guten Kundendienst achten. Menschlicher Support ist am Besten, er sollte 24 Stunden an 7 Tagen der Woche verfügbar sein, weil man nie im Voraus wissen kann, wann man technische Hilfe brauchen wird.
  11. Unbegrenzte Zahl von Domains: Das ist recht nützlich, wenn man mehrere Websites plant, um mit Google AdSense zu verdienen - oder auch bloß, um das eigene Geschäft auszuweiten.
  12. Wie viele eMail-Adresse enthält das Paket? Man sollte immer prüfen, ob ausreichend viele Adressen zur Verfügung stehen, um den Bedarf des Geschäfts abzudecken.
  13. Auch eine schnelle Anbindung ist wichtig. Die Site wird Besuch aus aller Welt mit allen möglichen Verbindungen bekommen. Wenn der Host schnell ist, werden die Besucher optimale Geschwindigkeit genießen können - selbst wenn sie nur über eine Wählverbindung verfügen.

Den Host-Lieferanten wechseln

Ausfallzeit beim Wechsel des Hosts zu vermeiden ist wichtig. Nachfolgend ein paar Dinge, die man nicht übersehen sollte:

  1. Die Gesellschaft prüfen und in Erfahrung bringen, ob sie alles liefern kann, was das Geschäft brauchen wird.
  2. Den bisherigen Lieferanten nicht informieren, bevor der Umzug abgeschlossen ist. Manche Gesellschaften fordern "Lösegeld", doch man möchte natürlich das Geschäft in keiner Weise gefährdet sehen.
  3. Beide Hoster nutzen, bis man ganz sicher sein kann, dass beim neuen Anbieter alles richtig funktioniert und alle Dateien korrekt übertragen worden sind.
  4. Sicherungskopien der Dateien. Sicherungskopien aller Dateien erstellen, denn manchmal geschieht bei der Übertragung der Dateien etwas, und man muss dann fehlende Dateien hochladen oder den Host darum ersuchen.
  5. Namenserver ändern: Das wird erforderlich, wenn von den Servern des bisherigen Hosters zu den Servern des neuen Hosters wechselt. Es wird beim Domainnamen-Provider erledigt.

    Dazu ruft man das Konto beim Provider auf und ändert die Domainnamen-Server auf die Daten des neuen Hosters. Der Wechsel kann von 24 bis 48 Stunden in Anspruch nehmen, Geduld ist also gefragt - es kann auch vorübergehend zu Ausfällen kommen.
  6. Sobald alles sicher und zu 100% Zufriedenheit fertig ist, kann man den bisherigen Hoster informieren und eine saubere Trennung vornehmen.

Man sollte den Hoster und die Qualität des gelieferten Service aufmerksam beobachten. Also ist sorfältige Nachforschung gefragt, um zu gewährleisten, dass man einen verlässlichen Lieferanten wählt. Mit diesen Tips kann man gewährleisten, dass die Ausfallzeit minimal ist und SeitenRang und Ausgabeposition bei Google bewahrt bleiben.

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