IM WEB UMSATZ ERZIELEN

Wie werbe ich für Empowerism?!

Empowerism ist ein Unternehmern, dessen Leistungen verkauft werden wollen, damit wir Provisionen verdienen ... also es ist insofern nichts anderes als irgend ein anderes Geschäft: Wenn Umsatz erzeugt wird, fällt ein Gewinn ab. Bleibt der Umsatz aus, gibt es keinen Gewinn.

Wie erzeugen wir dann Umsatz? Wir erzeugen Umsatz, indem wir dafür sorgen, dass Leistungen und Produkte verkauft werden.

Leistungen und Produkte werden in der Regel nur an Personen verkauft, die dafür einen Bedarf haben ... man nennt das eine "Zielgruppe". Wenn wir Leistungen und Produkte verkaufen wollen, müssen wir die Zielgruppe kennen.

Im Grunde haben wir drei Ebenen, auf denen wir Umsatz erzeugen:

  1. Wir kaufen selbst ein Abonnement, um in den Genuss der Leistungen zu kommen. Unser Abonnement kostet uns 20 $ im Monat - davon verdient unserer direkter Verkäufer 6 $ Verkaufsprovision. (Hier war ich als Käufer wohl Teil der von meinem Sponsor angesprochenen Zielgruppe.)
  2. Damit ich Verkaufsprovision verdiene, muss ich selbst Kunden finden und an sie ein Abonnement verkaufen. Hier muss ich meine Zielgruppe finden und ansprechen, und als Verkäufer oder Werber auftreten.

    An diesem Punkt gibt es eine Verzweigung - wir haben nämlich drei Arten von Verdienst:
    1. Wenn ich einen Kunden gewinne und dieser sich bei Empowerism einschreibt, zahlt er 25 $ Erstbeitrag. Von diesen 25 $ erhält der Verkäufer einen "Schnellstartbonus" von 20 $ am Montag nach dem Abschluss. (Das ist einmalig, nur anlässlich der Einschreibung und Bezahlung des Erstbeitrages eines jeden neuen Kunden.)
    2. Wenn dieser Kunde danach Monat für Monat sein Abonnement für 20 $ verlängert, erhält der Verkäufer 6 $ Verkaufsprovision. (Dies ist monatlich wiederkehrend, solange der Kunde Abonnent bleibt und gilt für jeden meiner Kunden. Es gibt keine Grenze in der Zahl der Kunden, für die ich Provision erhalte!)
    3. Alle Verkäufe aller Leute in meiner "Matrix" (d.h. meiner Vertriebs-Struktur) bringen mir je Position 1 $ "Struktur-Provision". Auf diese Weise stehen mir insgesamt über 28.000 US$ an monatlicher Strukturprovisionen offen.
  3. Wir kaufen (im Rahmen des Gewinn-Anteils-Planes, RSVP) Kontaktadressen, um unsere "Vermarktungsmaschine" zu füttern. Diese "Maschine" filtert aus den Adressen alles, was "mit uns nichts zu tun" haben heraus und lässt jene Kontakte übrig, die sich für unser Geschäft (oder für unsere Korrespondenz) interessieren.

    Diese Kontaktadressen werden in Paketen von 50, 100, 200 und 400 Adressen angeboten, sie kosten 25, 50, 100 oder 200 US $. Aus dem Gewinn-Anteils-Plan erhalten wir (irgendwann, je nach Gewinn) den Kaufpreis mit 100% Gewinn zurück. Mein Gewinn liegt in der wiederholten Erstattung des Kaufpreises.

    Achtung: Die Kontaktadressen betreffen nur den US-Markt, sind also nicht für jeden Europäer geeignet! Prüfen Sie bitte selbst, ob Sie sich in der Lage fühlen, am US-Markt Geschäfte zu machen!

    Hier gibt es ebenfalls eine Alternative. Ich kann gewissermaßen die Branche wechseln und in den Handel mit Kontaktadressen einsteigen: Ich suche eine Zielgruppe für Kontaktadressen und biete den Interessenten den Kauf solcher Adresspakete mit dem Vorteil des Gewinn-Anteils-Plans an. Dazu muss der Käufer aber ein Anrecht auf den Gewinn-Anteils-Plan erwerben, indem er Abonnent bei Empowerism (und für mich Kunde nach Punkt b) wird.

    Am Verkauf der Adresspakete verdienen wir keine Provision; warum sollten wir das dann betreiben? Es gibt zwei triftige Gründe:
    1. Je mehr Adresspakete gekauft werden, desto größer wird der Gesamtgewinn aus dem Verkauf, und desto früher erhalte ich meinen Gewinn-Anteil für meine eigenen Adresspaket-Aufträge.
    2. Da der Kauf von Adresspaketen mit Gewinn-Anteils-Plan nur Abonnenten möglich ist, gewinne ich in jedem Adressen-Kunden auch einen Kunden für mein Empowerism-Geschäft.
  4. Wir kaufen (im Rahmen des Marketing-Value-Planes, MVP) Werbesendungen an generell interessierte Empfänger, und zwar in Paketen von 10000 oder 20000 Empfänger je Sendung. Jedes MVP-Paket ergibt 5 Aussendungen.

    Achtung: Die Werbesendungen betreffen nur den US-Markt, sind also nicht für jeden Europäer geeignet! Prüfen Sie bitte selbst, ob Sie sich in der Lage fühlen, am US-Markt Geschäfte zu machen!

    Sinnvoller Weise wird man diese Werbesendungen - die ja durchwegs an Empfänger in den USA und Kanada gehen, - mit einem durchdachten Vermarktungskonzept dazu nützen, um weitere opt-in-Kontakte für die (von Empowerism bereitgestellte) Werbeserie zu gewinnen.

Aus dieser Darstellung geht klar hervor, welchen Bedarf die Zielgruppe für meine Werbung haben sollte, nur bei Personen mit solchem Bedarf sollte ich dafür werben. Je genauer ich diese Gruppe treffe, desto leichter wird mir der Verkauf fallen. Die im Abschnitt (d) erwähnten Werbesendungen sollten demnach entsprechend konzipiert sein.

Um dieses Geschäft überhaupt erst mal in Gang zu bringen, hat sich (für mich) folgender Handlungsplan als recht erfolgreich erwiesen:

Phase 1: Ausarbeitung des Angebots

Sie werden es bestimmt oft erlebt haben: Zwei ganz verschiedene Personen verkaufen ein und dasselbe Produkt über ein und dieselbe Website ... der eine hat reichlich Erfolg und schreibt Woche für Woche Gewinne, der andere müht sich ab und bringt nichts zustande.

Das zeigt uns zwei Dinge ganz klar:

Erstens: Nicht Maschinen, Websites und (vorgefertigte) Verkaufbriefe verkaufen, sondern Menschen verkaufen ... und zwar an Menschen, deren Vertrauen gewonnen worden ist.

Zweitens: Nicht das Geschäft, das Produkt oder die Website ist "schlecht" oder "verkauft sich nicht", sondern die gewählten Wege zum Verkauf führen nicht ans Ziel ... oder eben doch.

Und es wird auch deutlich, das der Erfolgreiche seinen Kontakten die Vorteile und Nutzen eines Kaufes insgesamt besser darlegt als der Erfolglose.

Wir wissen bereits, dass Vertrauen eine Rolle dabei spielt ... doch Vertrauen ist in den wenigsten Fällen eine Frage des Rechenstiftes. Vertrauen ist eine Frage des "Gesamtpakets" - der Persönlichkeit des Anbieters, seiner Art, mit Menschen umzugehen, seiner Art, Nutzen und Vorteile darzulegen und so fort - und natürlich auch eine Frage des Produktes selbst (aber das ist ja beim Erfolglosen dasselbe wie beim Erfolgreichen!).

Bevor ich also an den Verkauf für mein Geschäft gehen kann, sollte ich mir einen klaren Plan ausarbeiten, wie ich das Vertrauen meiner Kunden gewinne ... und dann diesen Plan durchziehen, ihn laufend prüfen und verbessern.

Phase 2: Bewegung im vertrauten Umfeld

Wenn ich ein neues Geschäft beginne, mache ich es (natürlich!) im Kreis meiner Bekannten und Freunde bekannt ... das heißt bitte schön nicht, dass ich als "Keiler" meine Freunde und Bekannten abhake! Vielmehr ... ich spreche über mein Geschäft, über meine Pläne und Träume, über die Vorteile und den Nutzen, den ich meinen Kunden mit Hilfe meines Geschäftes leiste.

Meine Freunde und Bekannten sollen einfach wissen, an wen sie sich wenden können, wenn der Bedarf eintritt! Und ... das dürfte doch wohl offensichtlich sein: Hier ist der beste "Sandkasten", um mein Konzept für den Verkauf in Praxis zu erproben. Hier kommen die ersten Einwände und (mehr oder weniger) guten Ratschläge, die mein Konzept verbessern helfen.

(Aus meiner persönlichen Erfahrung: Ich habe bisher nicht ein Netzwerkgeschäft versucht, bei dem ich nicht in dieser Phase meine ersten zwei bis drei Verkäufe unter's Dach brachte, ohne den geringsten Versuch zu unternehmen, etwas zu verkaufen! Und: Ich habe keinen einzigen Freund durch diese Verkäufe verloren. Dies nur zur Mär, dass Netzwerken Freundschaften zerstöre ... es ist nicht das Netzwerken, es sind die Menschen, die Fehler machen ...)

Phase 3: Bewegung in der Öffentlichkeit

Der Einstieg in die Öffentlichkeit ist die nach meiner Beobachtung kritischste Phase. Neueinsteiger im Netzwerken lieben es geradezu, sich hier tiefe Wunden zu schlagen, die kein Sponsor mehr pflegen kann. Sie gehen "lauthals" in die Öffentlichkeit im Glauben, jedermann und jedefrau warte nur darauf, von unserem ausgezeichneten Produkt zu erfahren. Und sie tun es auf so "schlagende" Weise, dass die Leute in Scharen fortlaufen ... (und nur zu oft zurückschlagen).

Nach meiner Erfahrung lautet das erste Gebot: Zielgruppe definieren und finden

Um eine Zielgruppe zu finden, biete ich nichts an, verkaufe auch nichts, und versuche vor allem nicht, von etwas zu überzeugen ... sondern: ich forsche nach dem Bedarf und dem Interesse.

Dies geht am einfachsten, indem ich eine (kleine) Webseite gestalte, die ein (oder mehrere) Problem anspricht, frage einerseits nach Meinunsgäußerung und andererseits, ob Interesse an Lösungen für dieses Problem besteht. (Sehen Sie ein Beispiel hier: Gibt es das ideale Webgeschäft? )

Solche Webseiten kann ich nun über alle möglichen Kanäle bewerben. (Alles für diese Zwecke Grundlegende wird im Gratistraining behandelt, ich kann es also hier als bekannt voraussetzen.)

Dazu gehören folgende Maßnahmen:

  • - Die Ressource (so nennt man Webseiten) in Suchmaschinen listen lasten;
  • - die Ressource in Webkatalogen und Verzeichnissen listen lassen;
  • - sie in Banner- und Besuchertausch-Netzwerken unterbringen;
  • - sie in Startseitentausch-Netzwerken unterbringen;
  • - sie per Mailtausch und sichere (kostenlose und bezahlte) Listen direkt an möglichst viele Leute heranbringen; (dafür ist ein entsprechend gestalteter Werbebrief erforderlich!)
  • - sie in befreundeten Netzwerken und Websites unterbringen,
  • - und sie auch in Magazinen und Zeitungen behandeln lassen (das nennt man Public Relations).
Im Bereich dieser Dinge kann ich "klotzen statt kleckern" - weil ich damit niemandem lästig falle und somit auf keinen Fall den Ruf meines Geschäfts schädigen werde. Die Webseite wird aus den Besuchern jene heraus filtern, die in meine Zielgruppe fallen, indem sie diese einlädt, mir ihre Meinung zu schicken. Die so entstehende Liste von Interessenten ist eine "Opt-in-Liste", weil die Leute die Option ergriffen haben, sich in meine Liste einzutragen.

Das Hauptgewicht Ihrer Aktivitäten für's Netzwerken sollte dieser Phase gelten ... und sie sollten sich bewusst sein, dass diese Phase nie zu Ende geht, solange Sie ein eigenes Geschäft betreiben. Im Lauf der Zeit werden Sie die Webseiten verändern, erweitern, erneuern, und mehrere Website mit unterschiedlichen Aspekten publizieren und bewerben. Ziel: Ihre Opt-in-Liste soll Einträge in sechsstelliger Größe und mehr erhalten. (Weiteres zu "Theorie des Opt-in-Marktes")

Eine über Jahre bestens bewährte Methode ist der Einsatz des Gratistraining zum Aufbau einer Opt-in-Liste: Es bietet sich an, weil es ein wirklich wertvolles Geschenk für jeden darstellt, der sich ein Webunternehmen aufbauen möchte. Ihre deutsche Empowerism-Website ist mit Gratistraining verknüpft und umgekehrt, Ihre Trainingssite bei Gratistraining ist mit der deutschen (und darüber auch mit der US.Site) verknüpft, sodass Sie "automatisch" über ein kleines Netzwerk verfügen.

Phase 4: Verkauf an Interessenten

Je größer meine opt-in-Liste wird, desto größer ist meine Zielgruppe, an die ich in der Folge meine Werbung für den Verkauf schicken kann.

Jetzt erst, wo Sie über eine "echte Zielgruppe" in Form einer Opt-in-Liste verfügen, kommt die Zeit, über Ihre Produkte und Leistungen gegenüber den Personen in dieser Liste zu reden. Aber ... loben Sie nicht Ihr Produkt als das beste im Web, als das einzige, oder als etwas, das niemand sonst zu bieten hätte.

Das zieht nicht ... sprechen Sie über die Vorteile und den Nutzen, den der Konsument hat ... bis der sich bei Ihnen meldet und sagt ... "Du, das will ich haben!" - an diesem Punkt ist der Kauf abgeschlossen. Hier ist alles, was an "üblichen" Ratschlägen und erworbenes Wissen kursiert, zu prüfen und möglicherweise fruchtbar einzusetzen ... zum Beispiel: Zeugnisse von zufriedenen Kunden, "vorher - nachher"-Geschichten und so weiter.

Vergessen Sie aber bitte eines nicht: Nicht Websites, Prospekte, Präsentationen und Maschinen verkaufen, sondern Menschen ... wie Sie(!) verkaufen an Menschen, die Vertrauen gefasst haben. Wenn es Ihnen nicht gelingt, Vertrauen zu gewinnen, dann mögen Sie etwas verkaufen, aber Sie werden kein Geschäft gemacht haben.

Phase 4: Verkauf an Kunden

Die fleißigsten Käufer sind Ihre Kunden. Kunden haben Ihr Vertrauen ... sie zahlen deshalb auch dann lieber Ihnen für ein Produkt - sagen wir - 10 Euro, obwohl Herr Meier dasselbe Produkt um 8,50 Euro anbietet ... aber der Herr Meier genießt ihr Vertrauen nicht.

Das wertvollste Gut eines Kaufmannes ist deshalb ... seine Kundenkartei! Wozu benutzt er sie? Er vertieft das Vertrauen, und sorgt für Kundenbindung - und bietet weitere Produkte an oder ermuntert zum Nachkauf.

Das Training von Empowerism (im Traininsgsarchiv) umspannt diese vier Phasen und vermittelt Ihnen für jede Phase Techniken, Methoden und Kenntnisse.

Nur eines kann das Training von Empowerism nicht tun ... es kann nicht selbst die angebotenen Kenntnisse anwenden. Dies können nur Sie tun! Aber ich kann Ihnen mit sehr gutem Gewissen und ehrlicher Überzeugung versichern:

Falls Sie anwenden was Ihnen geboten wird, dann müsste es mit sieben Teufeln zugehen, wenn Sie nicht Erfolg haben!

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