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Wie baue ich meinen Markt auf?
Übersicht
Für jeden, der sich zielstrebig einen eigenen Markt (und eigene Listen) aufbauen will, um Empowerism oder irgend eine anderes eigenes Geschäft professionell vermarten möchte, biete ich hier (bei Empowerism deutsch in Businesspark) einen Leitfaden an.
Im Zuge dieses Projektes lernen Sie direkt von mir, - aus meinen Erfahrungen - den optimalen Markt für Ihre Leistungen oder Produkte zu finden, ihn für Ihre Zwecke aufzubereiten und ihn optimal zu beliefern.
Dieses Projekt behandelt primär die Vermarktung, nur in zweiter Linien den Verkauf von Leistungen oder Produkten. (Sie erfahren hier genau jene Techniken, mit denen ich merhfach weltweit unter die 10 Spitzen-Sponsoren von Empowerism gekommen bin.)
Was in diesem Projekt erforderlich wird
- Sie müssen bezahlter Empowerism-Associate sein (Abo-Verlängerung en jour); Sie SOLLTEN die zehn Lektionen des Gratistraining durchgearbeitet haben und in der Anwendung der besprochenen Methoden und Techniken versiert sein.
- Sie brauchen einen Mailtauscher mit Guthaben, der bisher nicht über-strapaziert ist; Mailtauscher, bei denen Sie öfter als alle vierzehn Tage Werbung verschick(t)en und die weniger als 800 Empfänger haben, sind wahrscheinlich wenig geeignet.
(Ich habe mit mailcircles.com und ein paar anderen Anbietern gute Erfahrungen gemacht, doch haben diese Anbieter allesamt in der zwischenezit den Betrieb eingestellt.)
Ich warne ich ausdrücklich davor, dass jetzt plötzlich alle Teilnehmer an diesem Projekt möglicherweise am gleichen Tag dieselbe Werbung beim gleichen Anbieter verschicken! Ich nenne deshalb keine Namen und lade ein, erwiesenermaßen gute Mailtauscher im Forum zu diskutieren! Ein derzeit von mir im Test befindlicher Anbieter ist "ViralURL" - Sie finden einschlägige Banner in den Seiten des Gratistraining.)
Meine grundsätzlich Haltung zu Mailtauschern und ähnlichen Anbietern:
Ich halte sie eine gute Möglichkeit für den Anfänger, bzw. für den Start eines neu begonnenen Konzeptes, um die ersten Aussendungen zu testen und die ersten "heißen Kontakte" zu bekommen. Ich erachte sie nicht für eine dauerhaft einzusetzende Methode zur Werbung für ein laufebndes Online-Geschäft.
Mailstauscher und "sicherere Listen" (beides ist im Grunde das gleiche) sind immer ein begrenzter Empfängerkreis, in dem eigene Werbung zitkuliert - "zeigst du mir deins, zeig ich dir meins". Wirkliche Interessenten für ein beliebiges Angebot sind hier wahrscheinlich nur dünn gesät, man darf also nicht zu große Erwartungen in solche Konzepte legen.
- Falls Sie über eine eigene Liste verfügen, deren Empfänger mit der Zusendung von Informationen einverstanden sind, ist auch diese Liste für dieses Projekt geeignet. (Ich benutze solche Listen mit regelmäßigem Erfolg, aber nicht öfter als einmal im Monat.)
- Sie brauchen eine Möglichkeit, auf einem Server eine (einfache) Kontaktseite zu publizieren. Auf demselben Server brauchen Sie entweder Zugang zu einem cgi-Script (Formmail, cgiemail oder ähnliches) oder ein Autoresponder-Script.
Falls Sie einen Server mit cgi-Zugriff zur Verfügung haben, können Sie unter Umständen Hilfe bei der Script-Installation bekommen, oder Sie benutzen Frontpage und deren Formular-Mailer. Wenn Sie technische Hilfe benötigen, ist Ihr Lieferant die erste Anlaufstelle, doch wenn "alle Stränge reißen", können Sie von H. W. Karl Hilfe anfordern.
Falls Sie keinen Server zur Verfügung haben, bietet sich eine Vermarktungssite bei MarketingNet an - die kostet zwar 10 Euro pro Monat, kann das aber schnell wieder einbringen, wenn Sie durch Empfehlungen selbst Kunden gewinnen. Bei schon drei Kunden ist Ihre eigene Website bezahlt UND Sie haben schon einen kleinen Gewinn. Zudem übersteigt die gebotene Ausstattung im Nutzwert weit den monatlichen Beitrag, denn sie bietet alles, was Sie für den Aufbau eines Marktes brauchen werden. Näheres kann in der Website nachgelesen werden: Provision zahlender Webhost
Als Alternative bekommen Sie bei Empowerism für einen einmaligen Kostenbeitrag eine geeignete Website. Der gebotene Support ist allerdings nur auf englisch.
Sie brauchen einen html-Editor, um die von uns bereitgestellte Kontaktseite nach Ihren Gegebenheiten zu ändern. Falls Sie die Website bei MaketingNet wählen, bringt sie das in der Ausstattung mit. Wenn Sie keinerlei Erfahrung mit HTML haben, kann unter Umständen technische Hilfe zu günstigen Konditionen vermittelt werden. H. W. Karl kann Ihnen aber im Rahmen der Klärung technischer Fragen die Anpassung Ihrer html-Seite nicht abnehmen.
Falls Sie die von uns als Muster vorgelegte (schlichte!) Website mit Grafiken "aufbessern" wollen, müssen Sie über entsprechende Fertigkeiten und Möglichkeiten verfügen, H. W. Karl kann Ihnen im Rahmen der Klärung technischer Fragen keine Grafiken erstellen oder einbinden.
- Sie müssen (nach abgeschlossener Einrichtung der "Vermarktungsmaschine") wöchentlich etwa ein bis drei Stunden einkalkulieren, um diese am Laufen zu halten. Weiterer Zeitaufwand wird nötig, wenn Sie zusätzliche Mailinglisten finden und akquirieren müssen.
Der tägliche Arbeitsablauf umfasst etwa folgende Tätigkeiten:
- Alle einlaufenden Mails aus der "Kontaktseite" mit einer standardisierten Mail beantworten ... die werden nach einer Aussendung bis zu fünf Tage lang einlaufen.
(Anleitung kommt! Dieser Vorgang kann nach dem "Ausfeilen" der Nachrichten automatisiert werden, die oben vorgestellte Website von MarketingNet bringt die nötige Ausstattung mit.)
- Alle darauf zurück kommenden Mails beantworten; das wird von höchstens 8 bis 12% der Adressaten sein.
- Nach 8 bis 10 Tagen eine erste Nachfass-Mail an die (nunmehr schon bestehende und wachsende) Liste. In der Folge Rückmeldungen beantworten. Diese werden sich auf zwei bis drei Tage massieren, es kann - bei MarketingNet ohne Zusatzaufwand - bald automatisiert werden.
- Alle bis zur Einschreibung bei Empowerism "gereiften" Kontakte systematisch bei Empowerism einführen ... es sind vollständige Anleitungen vorhanden, doch muss dafür Sorge getragen werden, dass diese auch tatsächlich gelesen und umgesetzt werden.
Anmerkung zur Automatisierung: Die Nachfass-Nachrichten werden sinnvoller Weise aus den über einige Zeit einzeln verschickten Nachrichten "optimiert" und ausgefeilt. Erst wenn eine Nachrichten-Serie sich als brauchbar und erfolgreich erweisen hat, ist es sinnvoll, sie einem Automaten zu übergeben. Warum, fragen Sie? Nun: Sobald Sie einen Automaten laufen haben, werden Sie sich NICHT mehr um die einzelnen Nachrichten kümmern - schließlich haben Sie ja genau für diese Erleichterung den Automaten eingerichtet!
Aus diesem Grund rate ich dringend, mindestens die ersten drei Monate einlaufende Mails manuell zu bearbeiten - wohl mit vorgefetigten Texten, die Sie aber mit jeder Antwort vollständig lesen und ggf. anpassen. Nur so werden Sie wissen, was Ihre "Reflektanten" von Ihnen bekommen und wie sie darauf ansprechen. Haben Sie im Lauf der Zeit dann eine Nachrichtenfolge, mit der Sie zufrieden sind, dann wird es Zeit, sie dem Automaten zu übertragen und so für sich freie Kapazität zu schaffen. Vergessen Sie nicht: Sie wollen ja mit diesem Projekt sowohl etwas lernen, als auch ein profitables Geschäft aufbauen.
- In den nachfolgenden Monaten wird die hier aufgebaute opt-in-Liste erneut beschickt, allerdings mit einer modifizierten Kontaktmail ... also nicht mit einer Nachfassmail. Diese Leute werden (mit der neuen Kampagne) so angeschrieben, als wären sie zuvor noch nicht angeschrieben worden ... also KEIN Bezug auf die vorausgegangene Korrespondenz.
- Alle Personen, die "Auslisten" verlangen, BESTIMMT und SORGFÄLTIG aus den Listen entfernen ... also laufende Listenpflege (Unzustellbare und volle Mailkonten ... letzere versuche ich zwei mal nach 8 Tagen erneut zu erreichen, dann nehme ich sie aus der Liste).
- Hier ein kurzer Überblick über MEINE Erfahrungen:
Ich besaß eine Mailingsliste mit knapp 2000 Adressen, zwei weitere mit je knapp 300 bzw. 400 Adressen - alle "opt-in"; die 300-Liste stammte direkt aus der Anwendung dieses Konzeptes, das heißt es waren Adressaten, die über die hier behandelte Vermarktungsmaschine diese Liste gebildet haben.
Bei Mailtauschern verschickte ich (je einmal) monatlich ca 1000 Mails (meist aus dem Tausch-Guthaben, wenn dieses zu gering ist, mit zugekauftem Versand).
Diese "Ausströmung" zusammen mit den aus den Suchmaschinen gewonnenen Besuchern der Kontaktseite brachte mir im Durchschnitt monatlich 60 bis 100 neue Adressen "Einströmung" in die opt-in-Liste für Empowerism. Aus dem weiteren Nachfassen bei diesen Empfängern resultierten die meisten Einschreibungen bei Empowerism. Ein weiterer (kleinerer) Teil kam "automatisch" aus dem Gratistraining. Monatlich erzielte ich auf diese Weise zwischen 6 und 10 neue Einschreibungen bei Empowerism.
Bannertausch habe ich mehrmals mit durchaus vorhandenem Erfolg probiert, ich fand aber nie die nötige Zeit, solche Kampagnen "einzuschleifen". Jedoch bin ich sicher, dass bei ähnlichem Einsatz wie für die Mailvermarktung der Bannertausch durchaus vergleichbare Ergebnisse einfahren würde.
Ähnlich ist es mit dem Startseitentausch: Wann immer ich systematisch mit Startseiten gearbeitet habe (täglich morgens und abends je 10 Minuten) erzielte ich merkbare Ergebnisse, aber ich fand keine Freude am Besuch aller (un-)möglichen Websites, und "Schwindel"-Systeme habe ich nie in Erwägung gezogen. (Schwindel wäre z.B. ein Automat, der Websites besucht, während ich im Kaffeehaus sitze.)
Weitere Informationen gehen an Sie, wenn Sie sich nach Lektüre dieser Seite und Prüfung Ihrer Möglichkeiten zurückmelden:
Sie bestätigen uns damit, dass Sie diesen Einsatz erbringen können und wollen. Antworten Sie an iwv@businesspark.org
Sie werden dann als erstes die Kontaktseite bekommen und die "Theorie", nach der sie gestaltet ist, damit Sie Ihre eigene Kontaktseite publizieren können.
Die (von uns bereitgestellte) Kontaktseite ist ein MUSTER - Sie können es unverändert übernehmen, sollten sie aber so umarbeiten, dass es IHRER Sicht der Dinge und IHRER Persönlichkeit entspricht.
Das Um und Auf ist: Sie sollten sich mit der Kontaktaseite genau so wie mit dem Inhalt einer jeden Mail identifizieren können. Zudem wollen wir natürlich vermeiden, dass Website-Duplikate in die Suchmaschinen kommen, was sowohl den Wert des Web als auch der einzelnen Publikation mindern würde.
Ihr Helmut W. Karl
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